
(Michael Weyland) Bereits in 2 Jahren droht der gesetzlichen Pflegekasse ein Defizit von ca. 300 Mio. EUR. Eine private Pflegeabsicherung wird daher immer wichtiger. Mit dem innovativen Pflegeprodukt DEUTSCHE PRIVAT PFLEGE – natürlich mit dem sicheren Kapitaldeckungsverfahren - beschreitet der MÜNCHENER VEREIN einen völlig neuen Weg in der Produktgestaltung. Geboten wird ein modularer Baukasten von Tarifkomponenten, dessen Einzelteile sich nach den Wünschen und Bedürf-nissen des Kunden zusammenstellen lassen. Man kann Pflegetagegeld pro Pflegestufe in unterschiedlicher Höhe abzuschließen und sogar auf Pflegestufe 1 oder 1 und 2 völlig zu verzichten. Weiter kann frei entschieden werden, ob das Pflegetagegeld für ambulante und stationäre Pflege oder nur für stationäre Pflege gezahlt wird. Der Verzicht auf ambulante Pflege senkt den Beitrag ganz entscheidend. Für den Pflegefall kann auch eine Beitragsbefreiung vereinbart werden und darüber hinaus auch noch, zu welchem Zeitpunkt diese einsetzt. Bei diesem Angebot des MÜN-CHENER VEREIN kann sogar eine finanzielle Absicherung bei mittelschwerer Demenz und für die Kosten eines Miet-Hausnotrufs eingeschlossen werden. Weitere Vorteile sind eine obligatorische Dynamik, der Verzicht auf ein Höchstaufnahmealter sowie eine Pflegeplatzgarantie. Ändert sich durch eine Reform die Situation in der Pflegeversicherung, sind Kunden dank einer Umstellungs-option ebenfalls auf der sicheren Seite.
Und damit kommen wir zu unserem kurzen Rückblick auf das Geschehen an der Börse mit Karl-Heinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG in München: "Manche Länder sollte man nur als Urlaubsziele und nicht zum Geld anlegen ins Auge fassen. Letzte Woche erschütterte Griechenland die Börsen, diese Woche war es Spanien. Eine amerikanische Ratingagentur will die Bonität spanischer Anleihen nach unten setzen. Daraufhin verloren alle Börsen rund um den Globus deutlich. Der Dow Jones musste seit Wochenanfang bis Donnerstagabend rund 4% abgeben. Der S&P 500 fiel sogar auf den tiefsten Stand seit 9 Monaten. Der DAX konnte sich mit einem Minus von 3,5% vergleichsweise gut halten. Der Euro legte sogar leicht auf 1,25 zu. Siemens hat seine Ertragserwar-tungen angehoben. So richtig konnte die Aktie, in dem allgemein schwachen Börsenumfeld, davon aber nicht profitieren. Die Absatzzahlen der Autos in USA verhalfen den KFZ-Werten am Donnerstagabend zu einem Sprung nach oben. Die Börsen dürften in den Sommermonaten weiter turbulent bleiben." Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick für diese Woche.
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