
(Michael Weyland) Freunde, Verwandte oder Nachbarn werden zur Urlaubszeit regelmäßig als "Haushüter" angeheuert. Sie sollen sich während der Abwesenheit um Hab und Gut kümmern. Doch bei diesen Freundschaftsdiensten kann auch mal etwas danebengehen. Zum Beispiel ein aufgequollener Parkettboden durch einen übergelaufenen Blumentopf oder eine umgefallene Vase. Nicht selten kommt es hier auch zwischen guten Freunden zum Streit darüber, wer für Schäden aus Freundschaftsdiensten haftet. Denn grundsätzlich gilt: Die Person, der geholfen wurde, muss die Kosten tragen, der Helfer haftet für Missgeschicke im Rahmen seiner Gefälligkeit nicht automatisch. Das Problem dabei: Was genau als Gefälligkeitsdienst gilt, ist Auslegungssache. Daher entscheidet in letzter Instanz oft ein Gericht darüber, ob es sich um einen Freundschaftsdienst handelt und wer entsprechend den Schaden zu begleichen hat. Die Zurich Gruppe Deutschland empfiehlt daher den Einschluss von sogenannten Gefälligkeitsschäden in der Haftpflichtversicherung. Der Versicherungsschutz kann so auch unangenehme Streitigkeiten um Freundschaftsdienste unterbinden.
Germanwings und die Avis-Autovermietung verlängern ihre Zusammenarbeit für weitere drei Jahre. Seit 2007 können die Passagiere des Unternehmens Avis Mietwagen in allen Flug-Destinationen über die Website www.germanwings.com anmieten. Außerdem kooperieren beide Unternehmen bei umfangreichen Marketing-Aktivitäten. Darüber hinaus ist Avis Partner des Boomerang Clubs, dem Vielfliegerprogramms von Germanwings. Die Mitglieder erhalten besondere Angebote der Autovermietung sowie pro Mietwagenbuchung 500 Meilen.
Die Mehrheit der Deutschen setzt nach Aussage des Bundesverbandes deutscher Banken beim Sparen und Vorsorgen auf Sicherheit. So entfallen 38 % des Geldvermögens auf Spar-, Sicht-, Termineinlagen und Bargeld . Geldanlagen bei Versicherungen einschließlich Pensionskassen und Pensionsfonds summieren sich inzwischen auf mehr als 1,3 Billionen EUR oder 28 %. Hierin spiegelt sich vor allem die private Altersvorsorge wieder. 2008 war das Geldvermögen gesunken. Insbesondere das Aktienvermögen ging aufgrund starker Verkäufe und sinkender Kurse zurück. 2009 haben sich die Aktienbestände kaum verändert. Nur noch 4 % des gesamten Geld-vermögens sind in Aktien investiert. Hier zeigt sich deutlich die Risikoscheu deutscher Sparer.
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