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Harff trifft: William Verpoorten - Deutschlands Eierlikör-König

Es gibt Produkte, Marken und sogar Werbeslogans, die kennt man schon ewig. Ein solches ist der Eierlikör von Verpoorten, der seit über 50 Jahren mit dem Slogan "Ei, Ei, Ei Verporten" beworben wird. Seit 135 Jahren hat sich weder an den Zutaten noch am Geschmack etwas geändert. Lediglich die Technik wurde auf den neuesten Stand gebracht. Statt Holzbottichen bestimmt heute Edelstahl die Produktionshallen in Bonn.

genussmaenner.de-Chefredakteur Helmut Harff traf William Verpoorten (55) im Berliner ****Hotel "Castor The Vine". Dort versammelte die Berliner Cocktail-Meisterin Stephanie Freitag-Suckstorff (31) sechzehn Cocktail-Fans unter dem Motto "Mischen? Possible!" um sich. Und Deutschlands Eierlikör-König schaute ihnen über die Schulter.

Herr Verpoorten, in wievielter Generation stellt Ihre Familie nun schon Eierlikör her?

William Verpoorten:
Ich bin die fünfte Generation und die sechste steht bereits in den Startlöchern.

Kein Verkauf in Sicht?
William Verpoorten:
Nein, obwohl es viele Angebote gibt. Eine Marke wie Verpoorten hätten viele gern im Portfolio. Doch ich werde einen Teufel tun und verkaufen. Wie gesagt, meine Nachfolge ist schon gesichert und die Familientradition wird sicherlich fortgesetzt.

Was hat sich bei Verpoorten seit der Gründung verändert?
William Verpoorten:
Eigentlich nicht viel. Wir produzieren immer noch Eierlikör. Das können wir besonders gut. Deshalb mögen uns die Menschen.

Verraten Sie das Verpoorten-Rezept?
William Verpoorten:
Sie müssen viele Eier der Güteklasse A aufschlagen, wie wir es noch immer in Bonn selbst machen. Dann können Sie wie wir einen Eierlikör machen, der völlig frei ist von Farbstoffen, Verdickungs-, Konservierungs- und Aromastoffen. Gluten werden Sie ebenfalls nicht in unserem Eierlikör finden.

Wie geht das Rezept weiter?
William Verpoorten:
Das habe ich gerade vergessen. Ich muss im Safe nachsehen. Da liegt es sicher und gut verwahrt - auch vor neugierigen Journalistenfragen!

Gibt es von Verpoorten eigentlich auch andere Getränke als den Eierlikör?
William Verpoorten:
Nein, wir bleiben ganz konservativ bei dem was wir können – wir machen nur Eierlikör.

Das reicht, um sich am Markt zu behaupten?
William Verpoorten:
Na ja, ein Selbstläufer ist auch Verpoorten-Eierlikör nicht. Wir setzten auf unsere Qualität und auf die vielseitige Verwendbarkeit des Eierlikörs. Deshalb haben wir zahlreiche Partner gewinnen können, die mit Verpoorten ihre Produkten aufwerten.

Stichwort Verwendbarkeit: Während wir hier reden, mixt hinter uns Frau Freitag-Suckstorff mit 16 jungen Leuten Verpoorten-Cocktails. Setzen Sie jetzt auf die Jugend?

William Verpoorten:
Mixgetränke wie die neuen, von Stephanie Freitag-Suckstorff kreierten Cocktails zeigen, wie vielfältig Verpoorten-Eierlikör einsetzbar ist. Es stimmt, wir wollen damit die Jugend für unseren gelben Klassiker begeistern und so unsere zukünftigen Kunden am Tresen abholen. Wir machen ja keine Alkopops oder ähnliches, dafür sind unsere Cocktails sehr lecker und haben nur wenig Alkohol. Verpoorten-Eierlikör hat ja nur 20 Prozent.

Verpoorten steht aber eher für Damenkränzchen, als für die Hardrock-Szene.
Vernachlässigen Sie diese Zielgruppe jetzt?

William Verpoorten:
Nein, ganz und gar nicht. Wir haben ja ein Set aus einer halben Flasche Eierlikör und sechs der klassischen Zartbitter-Schokobecher. So kann man überall Verpoorten genießen und muss nicht einmal abwaschen. Die Becher schmecken ja auch lecker. Es ist aber so, dass ich einen 45-jährigen nicht mehr neu für Eierlikör begeistern kann. Den muss ich früher abholen.

Der soll mit "Ei, Ei, Ei Verpoorten" bis dahin verinnerlicht haben?

William Verpoorten:
Ganz genau das wollen wir.

 


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Veröffentlicht am: 30.10.2011

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