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Top 11 Festivals in Deutschland

Hier spielt die Musik

Tanzende Menschenmengen und mitreißende Musik vor der Bühne; Party und Trinkspiele auf dem Campingplatz – die Festival-Saison 2020 steht bereits in den Startlöchern! Mehr als 1,5 Millionen Besucher genießen jährlich die ausgelassene Stimmung und die Live-Acts auf mehrtägigen Musikveranstaltungen in Deutschland. 

Doch welches Festival ist besonders gefragt unter Musikliebhabern? Travelcircus hat nun bereits zum zweiten Mal insgesamt 277 Festivals in Deutschland genauer unter die Lupe genommen und Preise, Dauer, Instagrammability sowie Besucherzahlen verglichen, um die Top 11 der besten Festivals zu kuren.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die meisten Festivals widmen sich vor allem dem Genre Techno/Electro
  • Durchschnittlich dauert ein Festival in Deutschland drei Tage
  • Pro Festivalbesuch zahlen Musikliebhaber bis zu 285 EUR.
  • Im Schnitt sind Festivaltickets im Vergleich zum Vorjahr 4,65 EUR teurer geworden
  • NRW ist Deutschlands Festival-Hotspot - hier findet jedes fünfte Festival statt

Vorgehensweise

Anhand verschiedener Listen hat Travelcircus insgesamt 277 Festivals in Deutschland zusammengetragen, die sich hauptsächlich dem Thema Musik widmen. Diese wurden auf Campingmöglichkeiten und Besucherzahlen untersucht, da nur jene Veranstaltungen in die Auswertung einfließen sollten, die mehr als 10.000 Besucher zählen und mindestens eine Übernachtung auf dem Campingplatz ermöglichen. Diese Kriterien trafen auf insgesamt 50 Festivals zu.

NRW ist Festival-König!

Wer pünktlich in die Festival-Saison starten möchte, stellt sich vor allem eine Frage: Wo soll’s hingehen? Für das perfekte Musikerlebnis muss der Weg nicht zwangsläufig in die Ferne führen. In nahezu jedem Bundesland gibt es ein Festival mit Übernachtungsmöglichkeit auf einem Campingplatz.

Absoluter Spitzenreiter ist dabei Nordrhein-Westfalen. Hier finden im Jahr 10 Festivals mit mehr als 10.000 Besuchern statt. Auf Platz 2 wartet Bayern mit 8 Festivals auf musikverliebte Menschenmassen, dicht gefolgt von Baden-Württemberg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

Wer hingegen in Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern oder im Saarland wohnt, hat nicht so große Auswahlmöglichkeiten – pro Bundesland findet nur ein Festival mit Campingmöglichkeit und mehr als 10.000 Besuchern statt. In Berlin und Bremen stellt kein einziges Festival einen Campingplatz bereit.

Deutschland liebt Techno & Rock

Von wegen Nation der Schlager- und Volksmusik – Deutschland steht vor allem auf Techno und Electronic! 15 von 50 untersuchten Festivals widmen sich dem Genre rund um bass-betonte Rhythmen und elektronische Beats.

Doch auch wer sich zwischen Schlagzeug, Gitarre und Bass gern durch Wall of Death, Moshpit und Pogo tanzt, kommt in Deutschland nicht zu kurz: 23% der deutschen Festivals haben sich den Genres Rock, Indie und Alternative versprochen; immerhin 16% setzen auf Metal und Hard Rock.

Etwas spezieller wird es bei Hip-Hop und Reggae. Hier werden Anhänger der Genres jeweils viermal fündig. Wer sich nicht entscheiden kann, sollte ein Festival mit gemischten Genres besuchen. Die Auswahl ist groß; 12% der Musikveranstaltungen ziehen das Publikum durch Vielfältigkeit in ihren Bann.

Fotoalarm auf dem Wacken Open Air

Bei Festivals geht es längst nicht mehr nur um die Musik. Erlebnisse wollen mit Freunden, Familie und bestenfalls der ganzen Welt geteilt werden – und zwar auf instagram.

Absoluter Spitzenreiter in puncto Fotogenität ist das Wacken Open Air. Denn Metalheads zeigen gern, was sie haben: die schönsten Kutten, die längsten Haare und die coolsten Zelte. Ganze 162.300 Instagram-Posts tragen 2020 deshalb den Hashtag #wacken. 2019 waren es noch 121.300 verlinkte Fotos. Das entspricht einem Wachstum von 33,8%!

Selfie-Stimmung in einer anderen Welt

Doch auch das Electronic-Festival Parookaville macht einen deutlichen Satz an Instagram-Beiträgen nach vorn: Trugen 2019 noch 99.000 Instagram-Bilder den Hashtag #parookaville, sind es dieses Jahr bereits 130.900. Damit knackt das Festival in Weeze die 100.000-Marke.

Das berühmte Rock am Ring-Festival tut es dem Parookaville unter dem Hashtag #rockamring gleich und legt von 88.400 Instagram-Beiträgen im Jahr 2019 auf 103.500 Fotos im Jahr 2020 nach. Nature One und Rock im Park müssen sich dieses Jahr jedoch ranhalten, sofern 2021 die 100.000-Marke geknackt werden soll.

Sparfüchse aufgepasst: Das sind die günstigsten Festivals in Deutschland

Lust auf Festival, aber kein Geld mehr in der Reisekasse? Wer im Line-Up nicht auf hochkarätige Namen besteht, kann gut und gern auf “Umsonst & Draußen”-Festivals zurückgreifen – so kommt trotz leerem Geldbeutel das perfekte Summer-Feeling auf! Oft muss hier nur den Campingplatz bezahlt werden; so beispielsweise beim Stemweder Open Air.

Festivals unter 25 € pro Tag

Doch auch größere Festivals müssen nicht teuer sein: Beim Bike und Music Weekend werden etwa 25.000 Besucher erwartet – trotzdem kostet der viertägige Festival-Spaß nur 42,00 € und damit 10,50 € pro Tag. Knapp über der 20 €-Marke finden sich ebenfalls bekannte Namen wie das Love Music Festival, das Spirit Festival und das Ruhr Reggae Summer in Dortmund. Hier kostet ein Tag Festival immer noch weniger als 25 €.

Wo Festival-Besucher am tiefsten in die Tasche greifen müssen

Ein ganzes Wochenende voller Musik, Leidenschaft und Camping – das kann in Deutschland schon ziemlich teuer werden. im Schnitt lassen sich Musikenthusiasten einen Tag auf dem Festival 45,20 € kosten; doch es geht noch deutlich teurer.

Ein Besuch von Parookaville lässt Besucher am tiefsten in die Tasche greifen. Für drei Tage taucht das Publikum in eine eigene Welt ein, zahlt dafür aber inklusive Camping 285 €. Pro Tag belaufen sich die Kosten damit auf 95,00 €.

Stolze Preise für die Legenden aus Rock & Metal

Auch Rock am Ring und Rock im Park reißen ein Loch in die Urlaubskasse – für Festival und Campingplatz geben Besucher 244 € aus. Auf drei Tage gerechnet macht das stolze 81,33 € pro Tag.

Das Publikum von Wacken scheint sich nicht an den Preisen des Festivals zu stören: Obwohl drei Tage inklusive Camping mit Kosten von 239 € ins Portemonnaie schlagen, ist das Festival seit 2007 ausverkauft.

Titelfoto:  © Summer Breeze
Grafik: travelcircus

 


Veröffentlicht am: 19.02.2020

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