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Sicherheit für Handwerker

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Ordnung hilft, Dinge schneller zu finden.

Elektronische Helfer wie ABS, ASR oder ESP, Gurtstraffer und Airbags erhöhen die passive Sicherheit und schützen die Insassen im Notfall. Allerdings wirken auch auf die Ladung in brenzligen Situationen gewaltige Kräfte – gegen die alle elektronischen Systeme nichts ausrichten können. Einzig eine ausreichende Ladungssicherung kann dafür sorgen, dass alles an seinem Platz bleibt. Wer berufsbedingt viel mit Kleinteilen und Werkzeugen unterwegs ist, sollte sich eine professionelle Fahrzeugeinrichtung zulegen. Spezialisten wie Sortimo haben Regal- und Schubladensysteme entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse einzelner Berufsgruppen zugeschnitten sind. Passgenaue Einrichtungen wie Globelyst verhindern zuverlässig, dass sich Ladung unkontrolliert durch den Innenraum bewegt, und erleichtern zudem das Arbeiten, da alles stets griffbereit ist.

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Tipps für die richtige Ladungssicherung

„Auf der kurzen Strecke wird schon nichts passieren“ oder „die Waschmaschine ist so schwer, die bewegt sich nicht“ sind Aussagen, die man immer wieder hört. Manchmal ist es sehr mühsam, alles zu verzurren, einzuräumen und zu sichern. Hier einige Tipps, wie sich gefährliche Situationen entschärfen lassen:
• Die Ladung immer gut sichern – auch auf kurzen Strecken.
• Eine ausgewogene Lastverteilung sollte beachtet werden.
• Die max. Nutzlast des Fahrzeugs nicht überschreiten.
• Schwere Ladung immer nach unten packen und verzurren.
• Das veränderte Fahrverhalten des beladenen Transporters berücksichtigen.
• Zurrgurte, Netze, Antirutschmatten etc. zur Ladungssicherung verwenden.
• Beim Öffnen der Türen daran denken, dass Ladung verrutscht sein könnte.

Wer als Handwerker oft mit seinen Werkzeugen unterwegs ist, sollte sich für ein Fahrzeug mit professionellen Ausbauten (z.B. von Sortimo) entscheiden. Die passive Sicherheit lässt sich so erheblich steigern – denn alle Werkzeuge sind stets gut verstaut und dennoch griffbereit.
Die Fotos zeigen die Auswirkungen eines simulierten Frontalaufpralls bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h: links mit Fahrzeugeinrichtung „Marke Eigenbau“ – rechts mit professioneller Ausstattung.

Fotos: Sortimo

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Veröffentlicht am: 15.02.2008

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