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Schwarzwälder Schinken - Scheibe für Scheibe purer Genuss

Schwarzwälder Schinken ist ein roher, geräucherter, knochenloser Schinken mit oder ohne Oberschale. Man erkennt ihn an seinem kräftigen roten Fleisch mit Speckanteil (ca.1/5) und dem typischen Raucharoma, das er durch das im Schwarzwald traditionell gepflegte Räuchern über Tannenreisig erhält. Weitere Charakteristika sind der sachgemäße Zuschnitt und die gute Durchpökelung.

Schwarzwälder Schinken bleibt bei richtiger Lagerung über Monate hinweg haltbar. Ganze Schinken oder größere Stücke sollten hängend in einem kühlen und trockenen Raum - am besten in einem Leinenbeutel - aufbewahrt werden (ansonsten auch in verschlossenen Vakuumpackungen haltbar). Die Schnittfläche des angeschnittenen Schinkens mit Pergamentpapier umschließen.

Es gibt Lebensmittel, die man an ihrem typischen Geschmack zweifelsfrei erkennt. Oder an ihrem charakteristischen Aussehen. Oder an ihrer einzigartigen Herkunft. Schwarzwälder Schinken besteht locker alle drei Herausforderungen, denn der Schinken aus dem Schwarzwald ist unverwechselbar: ein purer Genuss. Tannenreisig und Sägemehl aus dem Schwarzwald geben ihm seinen guten Geschmack und die intensive rote Farbe. Die typische schwarzbraune Schwarte entsteht bei traditionellen Räuchern, und in Sachen Herkunft verfügt er über allerbeste Referenzen. Das beweist nicht zuletzt die Auszeichnung, die dem Schwarzwälder Schinken von der EU verliehen wurde. "g.g.A" steht für "geschützte geografische Angabe" und ist ein Herkunftsschutz, den europaweit bisher nur wenige Schinkenspezialitäten tragen dürfen.

Vielfach zu hören ist ein "Back to the Roots", von leichter regionaler Küche und von qualitätsbewusster Ernährung. Dafür steht auch Schwarzwälder Schinken. Der Rohschinken wird nach traditionellem Verfahren hergestellt und passt vielleicht gerade deswegen zum Geschmack unserer Zeit. Denn in dem Maße, in dem qualitativ und ernährungsphysiologisch hochwertige Lebensmittel an Bedeutung gewinnen, spielt auch Rohschinken eine wesentliche Rolle. Er bietet Genuss ohne Reue, und die Argumente überzeugen: wenig Salz (mild gepökelt), wenig Fett (geringer Speckanteil), viele Vitamine der B-Gruppe (B1, B2, B6, B12) sowie reichlich Mineralstoffe und hochwertiges Eiweiß. Guter Geschmack und das richtige "Lecker-Gefühl" lassen sich in keine ernährungsphysiologische Formel pressen. Aber sie lassen sich herausschmecken und genießen - so wie beim Schwarzwälder Schinken eben.


Tipp: Vom 7. bis 10. September 2011 lädt der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller unter dem Motto "Kommen, Staunen, Probieren" zu den "Schwarzwälder Schinken Genießertagen" nach Berlin ein. Mehr erfahren Sie auf Facebook.

 


Veröffentlicht am: 15.08.2011

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