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Dafür ist ein Kraut gewachsen

Wussten Sie, dass sich die Vielfalt im kompletten Kräutersegment in den letzten Jahren stetig verändert hat? Aufgrund der Internationalisierung haben das altbekannte Koriander, das stark in der asiatischen Küche eingesetzt wird, oder auch Basilikum- oder Zitronenminze den Weg in den deutschen Handel gefunden.

Wussten Sie, dass sich nicht jedes Kraut für die warme bzw. kalte Küche eignet? Während Basilikum, Dill, Petersilie oder Kerbel ihre Aromen vor allem frisch entfalten, geben Beifuß, Liebstöckel und Rosmarin in gegarten oder gebratenen Gerichten die feine Würze. Die Minze macht sich nicht nur in Cocktails gut, sondern schmeckt auch hervorragend frisch aufgebrüht oder gibt dem Nationalgericht der Briten, der Pfefferminzsauce, den entsprechenden Namen.

Wussten Sie, dass Kräuter sich vor allem für eine ernährungsbewusste Küche eignen? So sind sie ein hervorragender Ersatz bei einer kochsalzarmen Ernährung oder sparen die Verwendung von künstlichen Geschmacksverstärkern ein. Nicht vergessen sollte man den Genuss, den man beim Anblick von mit frischen Kräutern zubereiteten und hübsch dekorierten Speisen empfindet.

Wussten Sie, dass allen Kräutern viele positive, gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben werden? So tauschten schon die Chinesen im 17. Jahrhundert drei Kisten Tee gegen eine Kiste Salbei ein. Sie hielten dieses Kraut für lebensverlängernd. Die Griechen versprachen sich vom Majoran eine Steigerung der Liebeskraft und würzten den Wein damit. Koriander soll bei Störungen im Magen- und Darmbereich helfen und die Nerven beruhigen. Beifuß war im Mittelalter Bestandteil vieler sogenannter magischer Rezepturen, da es vor allem deftige Gerichte wie Braten oder Schlachtplatten bekömmlicher werden lässt.

Wussten Sie, dass Kräuter heute vor allem frisch als Topfkräuter oder als geschnittene Bundware verkauft werden? Beim Einkauf sollte darauf geachtet werden, dass diese sich nicht lang – wie der Name „frische Kräuter“ schon sagt - halten. Je nachdem, ob sie im Topf oder geschnitten gekauft werden, ist auch die Haltbarkeit unterschiedlich.

Wussten Sie, dass einige Kräuter relativ empfindlich sind? Wenn sie im Frühjahr bzw. Sommer zu starkem Licht ausgesetzt werden, können die Blätter auch Sonnenbrand bekommen. Ob die Pflanzen zu trocken sind, erkennt man schnell an den herunterhängenden Blättern. Hier heißt es, schnell wässern, aber in Maßen. Die meisten Kräuter mögen es nicht, in Wasserpfützen zu stehen und können dann auch schnell eingehen. Bei Überwässerung kann es zu einer Schimmelbildung an der Erde kommen. Diese Schicht sollte dann vorsichtig abgetragen werden.

Wussten Sie, dass die Topfkräuter bei guter Pflege einige Wochen und Monaten auf der Fensterbank gedeihen können? Pflanzen wie Thymian oder Liebstöckel lassen sich auch gut in den eigenen Garten pflanzen. Estragon, Lavendel, Salbei, Schnittlauch, Pfefferminze sind ebenfalls mehrjährig und halten sich deshalb im Garten oder auf der Terrasse. Im Gemüsefach des Kühlschranks halten sich frisch geschnittene Kräuter wie Schnittlauch oder Dill bis zu einer Woche, wenn sie gut verschlossen in Alu- oder Frischhaltefolie eingewickelt sind. Fein gehackte Kräuter verlängern ihre Haltbarkeit um einige Wochen, wenn sie eingefroren werden. Natürlich können sie auch getrocknet werden. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass dies schnell geschieht, da die Pflanzen sonst ihr Aroma verlieren.

Quelle:
Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse, c/o Agence à la carte

 


Veröffentlicht am: 16.08.2011

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