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Wirtschafts-News vom 26. August 2011



(Michael Weyland) Quo vadis, Griechenland. Irgendwie geht es für das Land immer weiter bergab, denn jetzt hat Coface Griechenland in seiner Länderbewertung von A4 auf B abgestuft. Damit liegt das Land nicht mehr im Bereich von Investment Grades. Der internationale Forderungsspezialist reagiert so auf die aktuelle Lage der griechischen Unternehmen. Deren Zahlungsfähigkeit nimmt spürbar ab, weil sich die Rahmenbedingungen im Land rapide verschlechtern. Das Risiko von Ausfällen steigt, ist aber noch nicht ausgesprochen hoch. Deswegen gibt es auch keinen Grund, Geschäftsbeziehungen abrupt abzubrechen. Grundlage für die Bewertung von Coface sind neben makroökonomischen Daten vor allem die Zahlungserfahrungen mit den Unternehmen des jeweiligen Landes. Darin unterscheidet sich die Bewertung von den Länderratings der Agenturen, die in der Regel die Staatsbonität oder Sicherheit von Anleihen beurteilen. Nach Ansicht von Coface verschärfen mehrere Faktoren die Lage für die griechischen Unternehmen. Bankkredite seien mittlerweile kaum oder nur sehr teuer zu bekommen. 
 
Ab dem 6. September gibt es bei Tchibo auch Autos. Das Unternehmen bietet die SEAT Ibiza Copa Sondermodelle zu einer einmaligen Leasingrate von nur 69 bzw. 89 Euro monatlich an - Dies ist ein Preisvorteil von über 30 Prozent auf vergleichbare Angebote.
  
Den Rückblick auf das Börsengeschehen erledigt auch diese Woche Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG.
Eine etwas versöhnlichere Börsenwoche liegt hinter uns. Der DAX konnte von seinem Tiefstpunkt, am letzten Freitag, gut 4,5% zulegen und schloss am Donnerstagabend bei 5.584 Punkten. Es ist aber nicht damit zu rechnen, dass der Markt jetzt nur noch steigen wird. Schlagworte wie Rezession, Euroschuldenkrise etc. werden uns weiterhin sehr schwankende Börsentage bescheren. Öl und EURO  zum US-Dollar traten auf der Stelle. Der Goldpreis wies sehr starke Schwankungen auf. Im Laufe der Woche erzielte er einen neuen historischen Höchststand bei über 1.900 US-Dollar pro Unze. Bis Donnerstag hat er aber wieder deutlich auf 1.730 verloren. Die Überraschung kam wieder einmal aus USA. Steve Jobs gab seinen Rücktritt als Applechef bekannt. Die Aktie verlor daraufhin kurzfristig 6%. Soweit der Börsenrückblick auf diese Woche mit Karlheinz Kron., es geht auch darum, die Identifikation der vorhandenen Mitarbeiter zu erhöhen und ich denke, es ist wichtig, dass wir uns dort gegenüber der Öffentlichkeit und gegenüber den Mitarbeitern dementsprechend präsentieren!
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/News20110826_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 26.08.2011

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