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Automobil-News vom 7. September 2011

                                                  
(Michael Weyland) Für eingefleischte Autofans ist die Wartezeit auf die IAA, die Internationale Automobilausstellung in Frankfurt, schlimmer als das Warten kleiner Kinder auf Weihnachten, schließlich ist jedes Jahr Weihnachten, aber nur alle zwei Jahre ist PKW IAA. Jetzt ist es also fast soweit. In der kommenden Woche öffnet die 64. PKW-IAA Pkw in der Mainmetropole ihre Tore. Insgesamt rund 900 Aussteller – darunter 75 internationale Automobilhersteller – werden vom 15. bis 25. September ihre Weltneuheiten präsentieren. Die belegte Ausstellungsfläche beträgt ca. 210.000 Quadratmeter und damit 15.000 Quadratmeter mehr als 2009.  Im Jahr des 125-jährigen Geburtstages des Automobils blickt die IAA auf die automobilen Trends von morgen und zeigt gleichzeitig serienreife Konzepte, die demnächst auf den Markt kommen. Der Preis für den Eintritt in diese „Zukunftswerkstatt“ wird übrigens erneut „eingefroren“. Um weiterhin möglichst vielen interessierten Gästen den IAA-Besuch zu ermöglichen, werden auch in diesem Jahr wieder ermäßigte Karten angeboten.  Während der IAA-Publikumstage vom 17. bis 23. September kostet eine Tageskarte werktags 13 Euro, an den beiden Wochenenden jeweils 15 Euro. Wer nur einen kurzen Blick in die Zukunft der automobilen Welt werfen will, kann das günstige Feierabendticket nutzen.
 
Nach Informationen des Branchendienstes Auto-Medienportal.Net ist Infiniti auf der IAA mit einem besonderen Einzelstück (13. - 25.9.2011) in Frankfurt vertreten. Markenbotschafter Sebastian Vettel wird einen von ihm inspirierten und für ihn entwickelten FX enthüllen. Das Modell mit dem Vettel-Logo trägt nicht nur als erstes Straßenfahrzeug den Namen des Formel-1-Weltmeisters, es ist auch die bislang leichteste, schnellste und aerodynamisch fortschrittlichste Version des FX.
 
Wer weiß schon noch, Jahre nach dem Führerscheinerwerb, was beim Einfädeln im Reißverschlussverfahren zu beachten ist oder beim "Vorbeischlängeln" an Autos mit dem Motorrad. Eines der Hauptärgernisse beim Autofahren  ist laut ADAC das Einfädeln im Reißverschlussverfahren: Verengen sich zwei Fahrspuren zu einer, müssen die Autofahrer eigentlich im Reißverschlussverfahren einfädeln und auch einfädeln lassen. Deshalb ist vor allem zu beachten, dass das Einfädeln erst unmittelbar vor der Engstelle erfolgt.
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.eu/aanews/autonews20110907_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 08.09.2011

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