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Fototipps für Ja-Sager

Der November zählt normalerweise hierzulande nicht zu den beliebten Hochzeitsmonaten. Doch dieses Jahr wird sich das ändern, denn es steht ein ganz besonderes Datum bevor: der 11.11.11. Doch egal ob Sommer oder Winter – nicht fehlen dürfen die unvergesslichen Aufnahmen einer Hochzeit. Am sichersten gelingen diese einem professionellen Hochzeitsfotografen.

Wer sich aber den Fachmann nicht leisten möchte und stattdessen auf den Amateur aus dem Familien- oder Freundeskreis setzt, dem können dank der folgenden Fototipps von SIGMA tolle Aufnahmen gelingen:

1. (Aus)Gerüstet sein:
Um dem feierlichen Anlass gerecht zu werden, empfiehlt es sich für den Amateur, die Hochzeit mit einer Spiegelreflexkamera aufzunehmen. Und so sind Hobbyfotografen mit den passenden Objektiven für die verschiedenen Ereignisse, Räumlichkeiten und Lichtverhältnisse gewappnet: Für Aufnahmen im Standesamt oder in der Kirche eignen sich lichtstarke Zooms wie das 24-70mm F2,8 oder das 17-50mm F2,8 von SIGMA. Dank des Zooms muss der Standort nicht gewechselt werden. Um selbst von der Kirchenempore aus das Brautpaar festhalten zu können, sind lichtstarke Teleobjektive wie das 70-200mm F2,8 eine perfekte Wahl. Für die klassischen Porträts des Brautpaares empfehlen sich lichtstarke Objektive mit Festbrennweiten wie das SIGMA 50mm F1,4 oder das SIGMA 85mm F1,4, da sie das Paar dank der großen Blende schön vom Hintergrund lösen. Bei Außenaufnahmen kann zusätzlich Blitzlicht effektvoll eingesetzt werden, um Schatten aufzuhellen.

2. In hellen wie in dunklen Zeiten: Im Standesamt oder in der Kirche sind die Lichtverhältnisse oftmals nicht perfekt. Da aber nichts, auch kein Blitzlichtgewitter, den feierlichen Moment der Trauung stören sollte, empfehlen sich Objektive mit einer besonders großen Lichtstärke: F2,8 oder gar F1,4. Diese fangen aufgrund der großen Blendenöffnung das vorhandene feierliche Umgebungslicht ein. Wenn sich Blitzen dennoch nicht vermeiden lässt und gestattet ist, dann sollte am besten indirekt über helle Decken oder Wände geblitzt werden. Das führt zu einer gleichmäßigeren, weichen und stimmungsvolleren Belichtung. Aufsteckblitzlichtgeräte wie das SIGMA EF 610 lassen sich auf die gewünschte Stelle ausrichten.

3. Alles heiter Sonnenschein: Die schönste Beleuchtung stellt nach wie vor die Sonne dar. Scheint sie am Hochzeitstag und es geht nun daran, die klassischen Porträts des Brautpaares oder die Gruppenbilder zu erstellen, sollte darauf geachtet werden, die Sonne auch richtig einzusetzen. Wird das Brautpaar geblendet, sind unattraktiv zugekniffene Augen die Regel. Zusätzlich entstehen unschöne Schattenspiele im Gesicht. Besser ist es, mit Sonne von der Seite und einem zusätzlich aufgesteckten Blitzgerät (Fortgeschrittene arbeiten mit Aufsteckblitzsystemen) oder mit Aufhellern (Reflektorplanen) zu arbeiten. Denn hartes seitliches Licht allein führt ebenfalls zu starken Schatten an Augenhöhlen, Nase und Kinn. Generell passiert es bei starkem Sonnenschein leicht, ein weißes Brautkleid überzubelichten. Am besten also ein schattiges Plätzchen mit homogenem Licht wählen, wobei der Hintergrund gerne vom Sonnenlicht durchflutet werden darf. Wenn der Hobbyfotograf mit einer großen Blendenöffnung arbeitet, verschwimmt der Hintergrund traumhaft schön und das Brautpaar vorn ist scharf abgelichtet.

4. Gut Ding will Weile haben: Egal ob das Brautpaar allein oder mit Familie und Trauzeugen fotografiert wird, für die klassischen Hochzeitsporträts sollte man am Hochzeitstag auf jeden Fall ausreichend Zeit einplanen. Hektik und Anspannung machen sich immer in den Bildern bemerkbar. Zudem ist es empfehlenswert, sich von der übrigen Hochzeitsgesellschaft zu entfernen. So lässt es sich ungestört arbeiten, das Brautpaar wird nach den ersten paar Aufnahmen entspannter und ist zu keinem Zeitpunkt abgelenkt.

5. Mit der Liebe zum Detail: Oft sind es auch die kleinen Dinge, die ein Fest besonders machen: die selbst gebastelte Menükarte, Deko, Torte, Brautschuhe oder -strauß. Detailaufnahmen sollten in jeder Fotoreportage vorkommen. Hierfür eignen sich unter anderem Makroobjektive von SIGMA, die Details formatfüllend wiedergeben können. Aber auch lichtstarke Objektive wie das 50mm F1,4 oder das 85mm F1,4 sind wunderbar geeignet, da sie das Detail schön frei stellen. Egal ob glückliches Brautpaar oder Hochzeitstorte – es lohnt sich immer, auch einen Blick „hinter das Motiv“ zu werfen. Nichts ist ärgerlicher, als später im Hintergrund etwas Störendes zu entdecken.

6. Fotos nach Plan:
Generell sollten bereits vor der Hochzeit die wichtigsten Punkte geklärt werden, z. B. welchen Stil die Reportage haben soll, welche Posen das Brautpaar einnehmen möchte und welche Familienfotos an dem Tag gewünscht werden. Ein Profi arbeitet mit Regieplan und auch der Amateurfotograf sollte mit dem Brautpaar eine Checkliste erstellen, in der alle wichtigen Fotoszenen des Hochzeitstags notiert werden. So stellt er sicher, in der Hektik kein wichtiges Foto zu vergessen, den Geschmack des Brautpaares zu treffen (denn der muss nicht immer der eigene sein) und auch anschließend noch mit dem Brautpaar befreundet zu bleiben, da er ihm nicht aufgrund fehlender oder nicht gefallender Fotos „DEN Tag“ vermasselte.

Extratipp: Was Neues, was Blaues, was Geborgtes – der SIGMA Leihpool

Wer nur für eine Hochzeit ein bestimmtes Objektiv braucht oder wer gerne mal im Vorfeld ausprobieren will, welches das richtige für ihn ist, der kann sich bei SIGMA (Deutschland) Objektive, aber auch digitale Spiegelreflexkameras, Blitzlichtgeräte oder eine komplette Studioblitzanlage gegen eine kleine Gebühr für bis zu vier Wochen ausleihen.

Weitere Informationen unter http://www.sigma-foto.de/service/leihservice.html

 


Veröffentlicht am: 15.10.2011

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