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Luxusimmobilien - die lustvolle Geldanlage

Luxusimmobilien lernen wir dank Monopoly schon in jungen Jahren kennen und schätzen. Wer "ganz normal" in den eigenen vier Wänden oder zur Miete wohnt, der pilgert schon mal in eine Gegend mit Traumimmobilien. Ob in Berlin-Wannsee, in Potsdam am Heiligen See oder in Grünwald bei München - neidische Blicke sind den dortigen Besitzern sicher.

Wer eine Luxusimmobilie sein eigen nennt, hat es geschafft, er ist saniert und abgesichert. Diesen Status streben angesichts von Euro-, Banken und Börsenkrise heute immer mehr Menschen an. War es in den Zeiten der Lehman-Krise vor wenigen Jahren noch ein bezahlbares Problem - die Immobilienpreise waren im Keller - sieht das heute allerdings ganz anders aus. Reiche haben Probleme: Sie wissen nicht, wie und wo sie ihr Geld anlegen sollen. Gold ist zu teuer, Aktienkurse unter Druck, Devisen und Staatsanleihen sicherlich kein Anlageziel. Steuerflucht lohnt auch immer weniger.

So fokussieren sich die Anleger – egal ob in China, in der arabischen Welt, in Russland, in Westeuropa und Amerika – auf Immobilien. "Normale" Immobilien interessieren dabei nicht. Man will dabei schon das Nützliche mit dem eigenen Bedürfnis nach Luxus verbinden. Wer sich nicht wie der indische Milliardär Mukesh Ambani für mehr als eine Milliarde Dollar ein 27-stöckiges Einfamilienhaus baut, ist auf Suche nach bereits bestehenden hochwertigen Immobilien. Je nach persönlichem Interesse und Bankkonto sieht man sich nach Top-Immobilien in den angesagten Zentren der Welt-Metropolen ebenso um wie nach etwas abseits, aber trotzdem spektakulären Luxus-Ressorts um. Unwichtig ist dabei, ob das Objekt der Begierde ein Milliönchen mehr oder weniger kostet.

Davon profitieren nicht nur Immobilien, die erst vor wenigen Jahren erbaut wurden. Hoch im Kurs stehen auch denkmalgeschützte Objekte. Denn wenn Immobilien denkmalgeschützt sind, wird aus diesen Luxusimmobilien gelebte Geschichte. Der Hype auf Immobilien mit einem historischem Background führt einerseits dazu, dass diese kaum noch zu bekommen sind. Andererseits werden so immer mehr von ihnen vor dem Verfall gerettet.

Noch eine Branche ist neben den Maklern ein Nutznießer vom Run auf Luxusimmobilien: Es sind die Inneneinrichter. Egal ob Innenarchitekt, Antiquitätenhändler oder Spezialisten wie Weber, Kunsttischler oder ähnliche Berufe. Sie alle profitieren von der Flucht des Kapitals in den privaten Luxus – der Flucht in die Luxusimmobilie.

 


Veröffentlicht am: 27.10.2011

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