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Wussten Sie, dass… Supermarktobst auch regionalen Ursprungs ist?

In Deutschland wird auf 12 Millionen Hektar Fläche Obst und Gemüse angebaut. Die Auswahl ist größer, als zu vermuten wäre: Gut 70 Sorten Gemüse inklusive Kräuter werden hierzulande geerntet. Beim Obst kommen wir auf mehr als 20 heimische Sorten.

Dafür sind 44 anerkannte deutsche Erzeugerorganisationen aktiv, deren Standorte so gut in Deutschland verteilt sind, dass sich in fast jedem der Postleitzahlenbereiche von 0 bis 9 Betriebe befinden. Alle Verbraucher finden also Ackerbau im eigenen Umfeld vor – aber diese optimal frischen Produkte werden doch nur auf regionalen Wochenmärkten verkauft. Oder?

Kontrolliert-integrierte Produktion und die Vermarktung

Die Vorgaben der kontrolliert-integrierten Produktion (KIP) zielen darauf ab, wirtschaftlich erfolgreich und gleichzeitig umweltschonend zu produzieren. Hat der Landwirt das erreicht, kann er jedoch noch keinen Haken hinter sein nachhaltiges Engagement setzen. Denn das System der KIP weist den Produzenten auch den Weg zu einer nachhaltigen Vermarktung. So gehört die Stärkung der eigenen Region fest dazu: egal, ob durch Einkäufe für die Landwirtschaft in der Region oder aber Verkäufe der Produkte aus der Landwirtschaft in die eigene Region. Bauern aus dem Alten Land oder Niedersachsen beliefern den Hamburger Einzelhandel, Supermärkte in Baden-Württemberg erhalten z. B. ihre Spargel aus dem Großraum Bruchsal und den Salat von der Insel Reichenau. So wird nicht nur ein aktives Netzwerk in der eigenen Region gepflegt, so wird auch CO2 eingespart.

Regionale Produkte auf dem Wochenmarkt – und im Supermarkt!

Regional zu produzieren und anschließend auch regional zu vermarkten ist nur nicht eine logische Folge von ökologischem Handeln. Auch ökonomisch macht diese Form des Wirtschaftens Sinn. Deshalb entdecken selbst die großen Supermärkte den Trend zum regionalen Einkauf. Bundesweit aktive Handelsketten kaufen ihr Obst und Gemüse für die einzelnen Filialen bei den nächstgelegenen Erzeugerorganisationen ein: Im Rheinland beispielsweise in Straelen, in der Pfalz vom Pfalzmarkt und in Berlin kommen die Äpfel von der Erzeugerorganisation Brandenburg Obst. Die Hamburger werden mit Äpfeln aus dem Alten Land und mit Gemüse von der Mecklenburger Ernte beliefert. Das ist gut für den nachhaltigen Obst- und Gemüseanbau in Deutschland und das ist auch gut für die Verbraucher – so gelangt optimale Frische auf den Teller, selbst aus dem Supermarkt des Vertrauens.

 


Veröffentlicht am: 27.10.2011

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