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Automobil-News vom 12. November 2011

                                               
(Michael Weyland) Mitsubishi Motors  präsentiert sich auf der 42. Tokio Motorshow (30. November bis 11. Dezember) im Big Sight Convention Center der japanischen Hauptstadt mit einer betont innovativen und fortschrittlichen Fahrzeugpalette. Mit der Weltpremiere des kompakten Mitsubishi Mirage, einem preisgünstigen, wirtschaftlichen und CO2-armen Einstiegsmodell, unterstreicht der japanische Automobilhersteller die globale Ausrichtung des Unternehmens. Das Fahrzeug bietet Platz für fünf Personen und erzielt durch konsequenten Leichtbau, die Reduzierung von Roll- und Luftwiderstand sowie Optimierungen an Motor, Kraftübertragung, Bremsen und Reifen und Klassenbestwerte im Kraftstoffverbrauch. Der europäische Produktname ist noch nicht entschieden. Bei der zweiten Weltpremiere handelt es sich um  das Concept PX-MiEV II, einen Mittelklasse-SUV mit effizientem Hybridantrieb und wegweisender Elektro-Allrad-Technologie. Diese Studie steht für die grüne Produktstrategie von Mitsubishi. Das fortschrittliche Plug-in-Hybridsystem kombiniert vom i-MiEV abgeleitete Technologien mit einem Verbrennungsmotor. Kapazitätsstarke Batterieeinheiten ermöglichen einen Aktionsradius von über 50 Kilometern im rein elektrischen Fahrbetrieb; der Verbrennungsmotor schaltet sich je nach Lade- und Fahrzustand als Stromerzeuger oder zweite Antriebsquelle dazu. Darüber hinaus hat der Fahrer die Möglichkeit, den elektrischen Fahrmodus oder den Lademodus per Knopfdruck zu aktivieren.

Wenn sportliche Autos unterwegs sind, gehören Uhren einfach dazu. Schließlich teilen die Zeiger die erzielten Zeiten in gut oder ausbaufähig, schnell oder langsam. Zudem besteht zwischen Uhren und Autos eine weitere technische Verbundenheit, orientiert sich doch die Angaben für Geschwindigkeit oder Drehzahlen am Armaturenbrett am klassischen Vorbild der Uhr. Lexus kooperiert mit dem deutschen Unternehmen Stowa. Für Lexus hat das Unternehmen das Modell Antea in einer besonderen Kollektion mit einem dezenten Lexus-Logo auf dem Zifferblatt unter der Zwölf aufgelegt.

Der ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland begrüßt die Entscheidung der Regierungskoalition, den Verkehrsetat aufzustocken und fordert, dass die zusätzlichen Mittel vor allem in die Bestandssanierung im deutschen Straßennetz fließen.  Schon heute seien laut dem Infrastrukturverband „Pro Mobilität“ rund 40 Prozent der Fahrbahnen auf Bundesstraßen nicht mehr voll gebrauchsfähig.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20111111_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 12.11.2011

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