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Dotz Fast Seven feiert 520 Supra-PS

Passend zu seiner Lackierung in „Gunmetal“ feiert das Performance-Rad Dotz Fast Seven bei der Essen Motor Show auf einer echten Waffe Premiere. Ab 26. November wird die neue Alufelge am Stand 208 in Halle 2.0 auf der Toyota Supra von Dotz Teamrider Dominic Tiroch zu sehen sein: ein Auto, das die edle Kraft und Präsenz eines Samurai ausstrahlt. Für die nötige Agilität sorgt das Dotz Highlight 2012, die Fast Seven als das neue Performance-Rad der Tuningmarke. Schließlich kommen Tiroch nur die schärfsten Hochleistungsteile an seinen Racer.

 Die Baureihe MK IV des japanischen Supersportlers ist spätestens seit „The Fast and the Furious“ weltberühmt und wurde serienmäßig mit bis zu 330 PS ausgeliefert. Da sich Tiroch nicht nur auf optische Extravaganzen versteht, hat er dem Bi-Turbo in seinem Hot-Rod-Hangar noch ein wenig gut zugeredet. Zudem hielten ein groß dimensionierter Ansaugstutzen, doppelt und dreifach verschweißte Aufhängungen und Schläuche mit extra hoher Hitzebeständigkeit, Düsen vom japanischen Edeltuner HKS, ein Turbo-Rennkat von SARD und eine Kolben-Unterbodenkühlung Einzug.

Jetzt gebietet der Motoren-Flüsterer über enorme 520 PS und 580 Nm. So viel Schlagkraft verdient in Japan normalerweise einen schwarzen Gürtel, mit seinem gewaltigen Flügel von Toyota Motorsport und einem XXL-Lufteinsatz macht der Sportwagen sein Potenzial aber auch so hinreichend deutlich. Die für die Vorderachse 8,5x19 Zoll und für die Hinterachse 9,5x19 Zoll großen Fast Seven passen in puncto Optik, Qualität und technischer Leistungsfähigkeit perfekt zu diesem einzigartigen Fahrzeug.
 
Stilistisch beweist Dotz mit seiner Racing-Felge, dass sich die Begriffe Retro und moderne Dynamik ideal ergänzen können. Ein Highlight ist sicherlich das King-Size-Tiefbett. Verarbeitung und Technik der Fast Seven sind State of the Art: So halten eingearbeitete Weight Savers das Gewicht selbst bei großen Dimensionen im Zaum. Über ihre austauschbaren Center Caps bietet das Performance-Rad zudem eine große optische Bandbreite. Kein Wunder also, dass sich Dominic bei seinem edlen Stück für die genauso edle Fast Seven entschieden hat. Banzai!

Foto by tomgrafix

 


Veröffentlicht am: 23.11.2011

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