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Aufgespießt: Advent, Advent, das dritte Lichtlein brennt

(Helmut Harff / Chefredakteur) Ich gestehe: Ich liebe Weihnachtsmärkte. Weihnachten ohne Weihnachtsmarkt ist für mich schlimmer als ein Weihnachten ohne Geschenke. Dabei liebe ich ganz besonders die ruhigen Märkte wie den auf dem Berliner Gendarmenmarkt, den auf dem Hamburger Gänsemarkt, den Dresdener Striezelmarkt, den in Lauscha oder Oberhof, den in Zürich, in Basel, in Mulhouse oder den kleinen und feinen in Seefeld/Tirol. Sicherlich gibt es auch in Ihrer Nähe solche besinnlichen Orte.

Genau wegen dieser Besinnlichkeit mag ich Weihnachtsmärkte. Ich gehe dort nicht zielgerichtet hin. Mit zwei Ausnahmen - dazu später mehr. Ich schlendere von Stand zu Stand, will eigentlich gar nichts kaufen, wundere mich über das Angebot. Bestaune hier handwerkliche und künstlerische Fähigkeiten, dort überteuerte Angebote. Ich beobachte die Menschen - die Händler und die Besucher. Ich lausche der weihnachtlichen Beschallung, genieße das Licht unzähliger elektrischer Kerzen und sauge die verschiedensten Gerüche in mich auf. Auf einem Weihnachtsmarkt war ich noch nie hektisch. Ganz im Gegenteil: Hier fällt die Hektik des Tages von mir ab. Das passiert aber nur auf der ruhigen Variante der Weihnachtsmärkte. Rummelmärkte sind wirklich nicht mein Ding.

Mein Ding sind aber zwei ganz spezielle Vergnügungen. Ich muss - was zumindest in Hamburg und Berlin kein Problem ist - Grünkohl mit "Was-es-gerade-regional-gibt" essen. Mein zweites Weihnachtsmarkt-Laster ist der Glühwein. Ich gebe zu, meistens ist er sein Geld nicht wert. In Basel war er ziemlich gut, in Seefeld besser und den besten Glühwein habe ich in Straßburg getrunken. Doch eigentlich geht es gar nicht um das heiße, weinhaltige und überzuckerte Getränk. Ich bin süchtig nach den Tassen mit dem Aufdruck "Weihnachtsmarkt ..." Davon kann ich nicht genug bekommen, egal ob ich dafür 2 Euro oder 4,50 wie in Basel (teure Schweiz) bezahlen muss. Habe ich meinen Grünkohl gegessen, meinen Glühwein getrunken und meine Tasse eingepackt, kann ich mich wieder frei von jeder Hektik der ganz besonderen Weihnachtsmarkt-Stimmung hingeben.

Mein Tipp: Besuchen Sie die Weihnachtsmärkte in Ihrer Nähe. Machen Sie sich ganz - oder zumindest fast - ohne ein Ziel vor Augen auf den Weg. Geben Sie sich der Stimmung einfach hin, lassen Sie sich treiben und genießen Sie mit allen Sinnen. Dann ist schon ein bisschen Weihnachten - versprochen.

 


Veröffentlicht am: 12.12.2011

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