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HOME CORSUM für Dandys, Traumtänzer und Geschäftsmänner

Mit dem Thema Mode assoziieren die wenigsten Frankfurter die Finanzmetropole am Main. Eher schon mit Äppelwoi und Grüner Soße. Das könnte sich bald ändern. Denn der belgische Modekonzern Scabal lässt seit  Anfang 2012 in Frankfurt schneidern.

Unweit der Alten Oper, zwischen Banktürmen und Gründerzeitvillen, befindet sich das Maßatelier von Stephan Görner. In einem Altbaupavillon empfängt der 40jährige vornehme Kunden, die sich Anzüge und Hemden auf den Leib schneidern lassen.

Seit Anfang 2012 hat Görner sein Portfolio um seine modische Neuerfindung erweitert, die er HOME CORSUM getauft hat. Hinter der Kreation „Home Corsum“ verbirgt sich eine Hommage an die goldenen 20er und 30er Jahre. Ein wuchtiger Morgenmantel aus Kaschmir und Samt.

Den Home Corsum hat Stephan Görner selbst kreiert und Scabal-Geschäftsführer Jan-Peter Thissen in Brüssel präsentiert. Dieser zeigte sich begeistert und beauftragte den Frankfurter zunächst mit einem Unikat aus grauem Kaschmir für sich selbst. Der mondäne Stil begeisterte die Edelweber so sehr, dass zu Beginn des Jahres die weltweite Promotion über die Scabal-Vertragspartner begann.

In seinem Atelier fertigt Görner den „Home Corsum“ für den belgischen Modekonzern Scabal, dessen Tuche viele Prominente wie Präsident Obama oder Hollywoodlegende Robert DeNiro kleidet.

„Dieses Kleidungsstück haben wir in Anknüpfung an die Zeit der Traumtänzer und Dandys entworfen, die zwischen Wirtschaftskrise und Weltkriegskatastrophe einen mondänen Lebensstil kultivierten“, erklärt Stephan Görner. „Der Begriff ist abgeleitet von dem Wort „Corpus“ und soll die mondäne zweite Haut für den Körper und für zu Hause darstellen“. Damit liegt Görner voll im Trend. In unsicherer Zeit haben viele Deutsche das Bedürfnis, die eigenen vier Wände und das Leben darin angenehmer zu gestalten. Der Home Corsum kann ein Teil davon sein.

Nun kann der Dandy, Traumtänzer und Geschäftsmann aus Berlin, New York und Tokyo seinen Luxuskörper im Home Corsum aus Frankfurt kleiden und bei einer Zigarre und einem Cognac lächelnd darauf warten, dass die drohende Finanzkrise an ihm vorüber zieht.

 


Veröffentlicht am: 26.01.2012

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