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Tripple X(-le)

Kleines Auto, großes Auto? Am besten ein flexibles Auto, das mit den Anforderungen wächst! Der Rinspeed „Dock+Go“ auf Basis eines elektrifizierten Smart Fortwo ist ein modular aufgebautes Fahrzeug mit drei Achsen – und sechs maßgeschneiderten AEZ Leichtmetallrädern. Der Parkplatz-optimierte City-Flitzer kann als kurzer Zweiachser gefahren werden oder über verschiedene einachsige Module in seinem Nutzwert gesteigert werden.

Anders als bei einem Anhänger werden diese aber fest mit dem Auto verbunden. Die so genannten „Packs“ können für die verschiedensten beruflichen oder privaten Einsatzzwecke maßgeschneidert werden: beispielsweise für Handwerker, Kurierdienste, Camping- oder Skifans. Alternativ lässt sich auch ein Range-Extender ankoppeln und die Reichweite des Elektromotors so deutlich vergrößern. Wie bei den vorangegangenen Rinspeed-Studien spielen die Leichtmetallräder von AEZ in diesem Konzept wieder eine wichtige technische und gestalterische Rolle.

 Leichtmetallräder kommen ursprünglich aus dem Motorsport, wo sie das Fahrzeuggewicht und die so genannten ungefederten Massen positiv beeinflussen. Von diesem Umstand profitieren jedoch nicht nur Rennwagen, sondern auch sparsame Autos mit alternativen Antrieben. Schließlich ist es vor allem die Reichweite, die bei E-Cars oft noch ein Handicap darstellt. Je leichter aber das Fahrzeug ist, desto länger reicht der Strom in den Batterien. Und da ein Auto ja nach wie vor Spaß machen darf – und muss – ist natürlich ein leichtfüßiges Handling erwünscht: Hier gilt es einen Ausgleich für die Batterie-Masse zu schaffen. Zudem wollen beim „Dock+Go“ immerhin sechs Räder bewegt werden. Technisch lautete das Ziel für die AEZ-Ingenieure somit, möglichst viel Gewicht zu sparen. Ein Ansatz, der wichtige Impulse für die Leistungsfähigkeit alternativer Fahrzeuge setzt.
 
Während die Karosserie des „Dock+Go“ bewusst schlicht ausfällt, sollen die Räder als eine visuelle Projektionsfläche für die Antriebstechnologie der Studie dienen. Optisch wirken die silbern lackierten Aluminiumfelgen bewusst technisch. So stellen die insgesamt fünf dreieckig eingekerbten Speichen einen Rotor dar. Dieses Bauelement findet sich in den verschiedensten Formen sowohl in Elektromotoren als auch in Windkraftanlagen oder Stromerzeugern aller Art. Die Speichenzwischenräume prägen im Bereich des Felgenhorns schwarz abgesetzte, trapezförmige Strukturen. Hier standen ebenfalls Bauteile aus dem E-Motor-Baukasten Pate. Mit fortschreitender Elektrifizierung des Individualverkehrs könnten sich einige der gezeigten Stilelemente sicherlich eines Tages auch in der Serienproduktion wiederfinden.

 


Veröffentlicht am: 21.02.2012

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