Startseite  

27.05.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Der GEMBALLA GT auf Basis McLaren MP4-12C

„Pure Performance, doch nicht zu puristisch für echte Passion“, bringt GEMBALLA CEO Andreas Schwarz die Philosophie für sein neues Projekt auf einen Punkt, den GEMBALLA GT auf Basis des jungen Ausnahmesportlers McLaren MP4-12C. Das Basisfahrzeug faszinierte das Team der Fahrzeugmanufaktur aus Leonberg so sehr, dass die englische Marke dauerhaft neben Porsche im Programm etabliert wird.

Einziger Schönheitsfehler: Im Serientrimm wirkt der McLaren etwas zu technisch, führen Logik und Sachlichkeit allzu deutlich das Regiment. Somit formulierte sich quasi von selbst der schwierige Auftrag, das Fahrzeug deutlich emotionaler zu machen, ohne auch nur ein Lot Performance und Agilität zu verschenken. Der GEMBALLA GT trägt all dem mit einem atemberaubenden Aerodynamik-Kit und Hightech-Schmiedefelgen Rechnung.

 McLaren und GEMBALLA eint ein gemeinsames Credo, beide Unternehmen sind von Leichtbau besessen. Wie schon beim legendären Dreisitzer F1, lange Zeit das schnellste Straßenauto der Welt, bestehen viele Komponenten des MP4-12C aus Kohlefaser, Highlight ist der Monocell genannte Carbon-Rahmen. Komplett wiegt das Fahrzeug somit nur 1,3 Tonnen – bei gigantischen 608 PS/441 kW. GEMBALLA verpackt das fahraktive Kraftpaket in ein GT genanntes Aerodynamik-Kit, bei dem ausnahmslos Komponenten aus hochwertigsten Kohlefaserwerkstoffen zum Einsatz kommen; immerhin setzen auch die englischen Fahrzeugkonstrukteure auf das ultraleichte und extrem stabile Material. Branchenübliche Bauteile aus PU RIM oder GFK werden bei GEMBALLA schon lange nicht mehr entwickelt, schließlich verdienen exklusive Fahrzeuge exklusive Materialen.
 
Frontschürze, Seitenschweller und Heckschürze wurden ausschließlich in Deutschland gefertigt und stehen dem GT ausgezeichnet, verleihen ihm spürbar mehr Konturen, wecken Begehrlichkeiten. Dass die Anbauteile wie ein Maßanzug sitzen, ist nicht nur Verdienst der Designer, sondern auch auf ein innovatives Adaptionsverfahren von GEMBALLA zurückzuführen. Bei ihrer Entwicklung und Konstruktion bedient sich das Unternehmen modernster digitaler Vermessungstechnik. Das Resultat: Die Aerodynamik-Kits passen auf Anhieb präzise und werden – plug & play – an den Originalbefestigungen montiert.
 
Neben dem Bodykit lassen GEMBALLA Schmiederäder, in 20 Zoll an der Vorder- und 21 Zoll an der Hinterachse, den GT noch spektakulärer, kraftvoller und kompakter erscheinen. Obwohl die ein Zoll kleineren Serienräder ebenfalls im Schmiedeverfahren entstehen, wiegen die raffiniert konstruierten Räder von GEMBALLA kein bisschen mehr, so dass die sensible Balance im Bereich der ungefederten Massen unangetastet bleibt. Durch die möglichen größeren Reifenbreiten nehmen Grip und Kurvengeschwindigkeiten sogar leicht zu. Somit ist der GEMBALLA GT ein echtes ästhetisch-technisches Meisterwerk.

 


Veröffentlicht am: 07.03.2012

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit