Home | Kontakt | Newsletter | | Suchen | Sitemap | Impressum | Nutzungshinweise | Mediadaten | Presse | Redaktion

   
 

29.03.2017   

 

 

ADAC testet Elektromotorrad und –roller

Der ADAC hat ein Elektromotorrad (Zero DS/Foto oben) sowie zwei E-Roller (Vectrix VX-1 LI+/Foto mitte und QvR VROne/Foto unten) einem Praxistest unterzogen.

Fazit: Die Elektromobile sind zwar technisch zuverlässig und alltagstauglich, aufgrund der eingeschränkten Reichweite eignen sie sich aber am besten für Stadt- und Kurzfahrten. Bei niedrigen Geschwindigkeiten und Stopp-and-Go-Situationen spielen die leichten Elektromobile ihre Vorteile aus. Mit Preisen zwischen 7500 Euro und 14 000 Euro sind die Anschaffungskosten der gefahrenen Modelle relativ hoch. Der ADAC beklagt zudem, dass keines der untersuchten Modelle mit ABS ausgerüstet ist.
 

Der ADAC lobt an der Zero DS das stabile Fahrwerk. Mit einer Reichweite von 70 Kilometern sei sie als agiles Stadtfahrzeug zu nutzen, wobei die Endgeschwindigkeit von 120 km/h beeindruckt. Der Roller von Vectrix überzeugte im Test durch einen kräftigen Radnabenantrieb. Gemessen wurden bei diesem Modell ebenfalls Reichweiten von etwa. 70 Kilometern, auch wenn sich die Fahrleistung gegen Ende der Batterieladung stark reduziert. Mit voller Batterie kann der Vectrix bis zu 110 km/h schnell fahren. Der zweite vom ADAC gefahrene Elektroroller, der QvR VROne, ist kompakter. Je nach Antriebsmodus hat er eine Reichweite zwischen 45 und 65 Kilometern. Das ist nach Einschätzung des Automobilclubs für die kleine Fahrzeuggröße angemessen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt im Eco-Modus 55 km/h, im Sportmodus sind es 90 km/h. Auf ebenem Untergrund bleibt der Roller, trotz kleiner Räder, stabil.

Um der Elektromobilität eine Chance auf eine größere Markt-Akzeptanz zu geben, müssen – genauso wie im Bereich der Elektroautos – die Preise fallen, meint der ADAC. Das Motorrad des amerikanischen Herstellers Zero kostet 13 995 Euro. Der Roller der Vectrix GmbH liegt mit fast 12 000 Euro in einem ähnlich hohen Preissegment. Der kleine QvR VRONE aus der Schweiz ist das schwächste Modell, kostet aber immerhin auch noch 7599 Euro. (ampnet/jri)

Foto: Auto-Medienportal.Net/ADAC

 




 
genussmaenner.de auf Follow genussmaenner on Twitter folgen

Teilen auf Facebook

 

 


 

Neu auf genussmaenner.de:

 

 

       
 
 

 
   
       

 

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk:
| geniesserinnen.de
| derBeifahrer.de
| Männeradressbuch
| instock
| Frauenfinanzseite
| Börsen-Lexikon
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet

 

 

 

 

Lesezeichen hinzufügen bei:
DiggIt! Del.icio.us Google Bookmark
 
| © 2015 by genussmaenner.de, Berlin.
| Alle Rechte vorbehalten.