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25.04.2017

 

 

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Radhelme: Typenvielfalt für mehr Sicherheit

Es gibt immer weniger Gründe, im Alltag keinen Helm zu tragen. Vor wenigen Jahren noch als modisches No-Go verurteilt, ist der Fahrradhelm heute dank vielfältiger Formen und Designs selbst auf den großen Laufstegen als Accessoire zu bewundern.

Sicheren Hauptes durch den Alltag: City- und Lifestyle-Helme


Klar, Radkultur ist hipp und der Helm gehört dazu, ob im Retrodesign (z. B. Giro „Reverb“, 69,95 Euro), in Form eines Skate- bzw. BMX-Helms (z.B. Lazer „Street“,  49,95 Euro) oder im Look einer Baseball-Kappe, wie etwa beim Abus-Modell „Metronaut“(79,95 Euro).

 Moderne Cityhelme schützen nicht nur den Kopf vor Verletzungen im Fall der Fälle, sie werden nicht selten auch mit nützlichen Zusatzfunktionen ausgestattet, die u. a. zur aktiven Sicherheit im Straßenverkehr beitragen. So integriert etwa der Hersteller Abus bei einer Vielzahl seiner Alltags-Modelle eine als Positionslicht nützliche rote LED im Verstellrad am Heck der Helme (z. B. Modellreihe „Urban-I“, ab 64,95 Euro). Bei den City-Modellen „Muni“ und „Arella“ von Bell ( 79,95 Euro) lässt sich optional ein kleiner Rückspiegel anclippen und je nach Bedarf ein- und ausklappen.

Ein umfangreiches Angebot an Helmzubehör erhöht ebenfalls die Alltagstauglichkeit moderner City-Helme, etwa in Form von Regenüberzügen, die mittels Signalfarben und Reflexelementen zusätzlich die Sichtbarkeit im Straßenverkehr erhöhen (z. B. „Helmet Raincover“ von Vaude, 10 Euro). Spezielle Mützen, die unter dem Helm getragen werden, halten den Kopf im Winter warm (z. B. "Winterkit" von Abus, 9,95 Euro).
 
Sicheres Stromern: E-Bike-Helm

Die höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten der E-Bikes und Pedelecs, insbesondere der schnellen Klasse, stellen neue Sicherheitsanforderungen an den Helm. Als einer der ersten Hersteller nimmt sich Abus mit dem Modell „Urbanaut“ (119,95 Euro) des Themas an. „Der Helm bietet auch bei höheren Geschwindigkeiten dank seiner Form und Bauweise einen optimalen Aufprallschutz“, versichert Torsten Mendel von Abus. Da das Pedalieren mit E-Unterstützung nur selten zum Schwitzen führt, kann die Ventilation des Helms auf zwei verschließbare Lüftungsöffnungen reduziert werden, was u. a. den Aufprallschutz erhöht. „Das Design besticht eher durch schlichte Eleganz und harmoniert hervorragend mit einem Business-Outfit – perfekt also für den Weg ins Büro“, so Mendel weiter. Es ist davon auszugehen, dass Angebot und Nachfrage in diesem Helm-Segment weiter wachsen werden.
 
Cooler Schutz für heiße Köpfe: Rennradhelm

Heutige Rennradhelme stecken voller (sicherheits-)technischer Innovationen. Denn wie das Rennrad selbst, muss auch der dazugehörige Helm den Spagat zwischen (Schutz-)Funktion und Gewicht meistern und darüber hinaus für eine hohe Luftzu- und -abfuhr sorgen.

 So spendiert etwa der Hersteller Abus seinem Renn-Modell „Tec-Tical Pro“ (119,95 Euro) ganze 14 Lufteinlass- und neun Luftaustrittsöffnungen, die durch Strömungskanäle verbunden sind. „Das garantiert Straßenfahrern nicht nur einen kühlen und geschützten Kopf, sondern sorgt auch für gute Aerodynamik-Werte des Helms“, erklärt Torsten Mendel weiter.

Im Bahnradsport, beim Triathlon oder Zeitfahren macht man sich den Helm sogar zunutze, um die Aerodynamik-Werte des Fahrers zu verbessern. Dann kommen sogenannte Aero-Helme wie der „Meteor II“ von Bell (149,95 Euro) zum Einsatz, dessen langgezogene Heckpartie Kopf und Rücken zur stromlinienförmigen Einheit verbindet.
 
Im Gelände niemals oben ohne: Mountainbike-Helm

Das Tragen eines Helmes gilt für Mountainbiker jeglicher Couleur als gesetzt. „Wer im Gelände ohne Kopfschutz fährt, ist nicht nur leichtsinnig, sondern fällt mittlerweile auf wie ein bunter Hund“, so Thomas Wilkens, Brandmanager vom Fahrradgroßhändler Grofa und selbst leidenschaftlicher Mountainbiker.

Auch Geländeradsportler wissen eine hohe Luftzufuhr und ein geringes Gewicht am Helm zu schätzen, vor allem auf langen steilen Anstiegen. Trägt auf der Trail-Abfahrt die Gravitation maßgeblich zum Fahrspaß bei, werden mitunter die Grenzen von Reifengrip oder Fahrvermögen überschritten. Unfreiwilliger und unberechenbarer Körperkontakt mit weichem Waldboden, aber auch harten Wurzeln, spitzen Steinen oder Baumstämmen ist die Folge. Gut, wenn der Helm dann einen möglichst großen Bereich des Kopfes schützt.

Immer mehr MTB-Helme kommen daher mit einer tiefer gezogenen Heckpartie, so auch das Modell „Xar“ (159,95 Euro) von Giro.

Maximalschutz für Extremsportler: BMX- und Downhill-Helm

Wer sich permanent im fahrtechnischen Grenzbereich bewegt, wie etwa Downhill-Sportler auf ihren Mountainbikes, verlangt nach einem bestmöglichen Kopfschutz. Hier kommen Motocross-ähnliche „Fullface“-Helme zum Einsatz, die den gesamten Hinterkopf, die Ohrenpartien sowie den Kinnbereich des Fahrers abdecken. Moderne Downhill-Helme, die übrigens auch in BMX-Rennen eingesetzt werden, bieten gute Belüftung und sind gewichtsoptimiert. So lässt etwa der Helmhersteller Bell beim Modell „Drop“ (149,95 Euro) das Sicherheits-Know-How aus seinen Motocross-Helmen in die Entwicklung einfließen, bringt hingegen das Gewicht des Helms auf fahrradfreundliche 1080 Gramm.
 
Fotos: www.pd-f.de / gregor bresser

 


Veröffentlicht am: 27.04.2012

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