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Elektromobilität - (k)ein Trend

Geht man über die AMI (Auto Mobil International) in Leipzig, so fallen Sie nicht sofort ins Auge - die Elektromobile. Häufig stehen Sie im Gegensatz zur letzten Messe vor zwei Jahren eher am Rande der Ausstellungsflächen. Von Hersteller zu Hersteller werden die Elektroautos auf den Pressekonferenzen mit unterschiedlicher Gewichtung erwähnt.

Eines war allerdings überall zu beobachten: Von einer erfolgreichen Markteinführung war nirgends die Rede. Verkaufszahlen wurden gar nicht oder nur ungern genannt. Auch von technologischen Sprüngen war (siehe unten) bis auf wenige Ausnahmen keine Rede. Noch immer nicht tot ist die Brennstoffzelle. Doch wesentliche Neuerungen gab es zumindest bei den großen Herstellern nicht.

Es scheint, dass der erste Hype bezüglich der angeblich umweltfreundlicheren, zumindest jedoch leiseren Automobilwelt vorüber ist. Die Zukunft sieht auch nicht rosig aus, wie Thomas Bauch, CEO von Peugeot Deutschland, bestätigte. Auf Nachfrage geht er davon aus, dass es wohl bis 2025 dauern wird, bis 10 Prozent - also 4 bis 5 Millionen - aller Pkw auf deutschen Straßen mit einem Elektromotor betrieben werden. Er macht dafür auch die Politik in Deutschland verantwortlich. Hier wird im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Staaten der Kauf eines Elektromobils nicht subventioniert. Auf die gleiche Frage angesprochen, bestätigt GTÜ-Vietze die Einschätzung des Peugeot-Vorstands. Auch er ist eher pessimistisch, was die schnelle Marktdurchdringung von Elektromobilen betrifft.

Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer für mehr Elektromobilität. Der Schimmer kommt aus den USA. Dort gibt es einen Autobauer namens Tesla. Den Namen hat man nicht ohne Grund gewählt, denn Nikola Tesla machte sich international einen Namen mit zahlreichen Erfindungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, wie die Entwicklung des heute als Zweiphasenwechselstrom.

Die Kalifornier aus Palo Alto haben einen elektrischen Supersportwagen (Foto) auf die Straße gestellt, der nicht nur in 3,7 Sekunden auf 100 Stundenkilometer beschleunigt. Dank seiner innovativen Technik und seiner mindestens ebenso innovativen Batterien muss der Roadster Sport erst nach 340 Kilometer an die Steckdose. Leider sind alle 2.500 gebauten Wagen schon verkauft. Kein Grund zu Trauer, denn in wenigen Wochen soll die erste Limousine das Werk in den USA verlassen. Dann wird die Batterie flach in den Unterboden eingebaut, so das der Pkw sogar über zwei Kofferräume verfügen soll. Die Reichweite für den neuen Tesla soll deutlich über 400 Kilometer liegen. Ein Quantensprung gegenüber den Europäern, die sich sehr für die Speichermedien „Made by Tesla“ interessieren sollen.

 


Veröffentlicht am: 02.06.2012

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