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30.05.2017

 

 

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Jaguar XF Sportbrake feiert Deutschland-Premiere

Der elegante Luxuslaster Jaguar XF Sportbrake gibt auf der 21. AMI Leipzig (2. - 10. Juni) sein Deutschland-Debüt. Er ist ab sofort bei den deutschen Jaguar Vertriebspartnern bestellbar und wird zum Spätherbst ausgeliefert. Der Aufpreis zu einer vergleichbar motorisierten XF Limousine beträgt 2.650 Euro. Der variabel nutzbare Sportkombi verbindet das Jaguar-typische Design mit innovativer Technik, flexiblem Raumangebot und einem Stauraumvolumen von bis zu 1.675 Liter.

Drei hocheffiziente Turbodiesel Aggregate sorgen für zügigen und verbrauchsarmen Vortrieb. Neben einem 2,2-Liter-Vierzylinder* mit innovativer Stopp/Start-Technologie stehen zwei 3,0-Liter-V6-Selbstzünder mit 177 kW (240 PS)** und 202 kW (275 PS)*** zur Wahl – sie erfüllen auch die Leistungserwartungen ambitionierter Fahrer. Eine Achtstufen-Automatik von ZF leitet die Kraft auf die Hinterräder; eine Luftfederung an der Hinterachse sichert auch bei voller Beladung hohe Fahrdynamik. Mit einer Sportwagen-Legende nimmt Jaguar zudem an der Sonderschau zum 60jährigen Geburtstag des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) in der Glashalle der Messe Leipzig teil: einem Jaguar E-TYPE Roadster Serie 1 von 1961.

Der neue Jaguar XF Sportbrake übernimmt die Kernwerte der coupéartig geformten XF Limousine – wie moderner britischer Luxus, kraftvolle Eleganz und ein dynamisches Fahrerlebnis – und erweitert sie um die Tugenden Praktikabilität und Vielseitigkeit. Der neue XF Sportbrake ist der bislang vielseitigste Jaguar und eröffnet dem Unternehmen so neue Zielgruppen. „Der XF symbolisiert mit seinem Mix aus innovativem, verführerischem Design und kraftvoller Performance die spezielle sportliche Dynamik eines Jaguar. Diese wird im Jaguar XF Sportbrake durch ein kompromissloses Kombi-Konzept ergänzt“, sagt Adrian Hallmark, Global Brand Director, Jaguar Cars.

Die Rückbank des Jaguar XF Sportbrake bietet genügend Platz für bis zu drei Personen und verfügt über eine 60:40-Teilung. Über seitliche Zughebel lassen sich die hinteren Sitzhälften im Handumdrehen komplett versenken  – dann entsteht eine komplett ebene, 1.970 Millimeter lange Ladezone mit einem Volumen von 1.675 Liter. Auch die Gepäckraumbreite fällt mit 1.064 Millimeter generös aus und erlaubt das komfortable Verstauen von Gepäck, Golfbags, etc.

Trotz des Design-getriebenen Ansatzes bei der Gestaltung des Exterieurs verlor das Jaguar Projektteam die Zielvorgabe einer maximalen Praktikabilität also nie aus den Augen. Davon zeugen auch Laderaumschienen zum schnellen Montieren von optionalen Netzen oder längs verschiebbaren, flexiblen Halteleisten. Die Hecktür besitzt eine Zuziehautomatik; auf Wunsch ist auch eine elektrische Öffnungs- und Schließfunktion erhältlich. 

Abweichungen gegenüber der Limousine beginnen ab der B-Säule

In der Frontansicht ist der Jaguar XF Sportbrake identisch mit der Limousine – LED-Tagfahrleuchten mit J-förmiger Graphik machen ihn unverkennbar. Die im Vergleich zur XF Limousine vorgenommenen Änderungen beginnen ab der B-Säule. Die Choreographie zwischen einer fließenden Fensterzone, einer ansteigenden Gürtellinie und einem leicht erhöhten Dach führt zu einem dynamischen, muskulösen Auftritt. Dank des Kombi-Hecks können sich Fondpassagiere zudem über 48 Millimeter an zusätzlicher Kopffreiheit freuen.

Die für einen Jaguar charakteristische Seitenfenster-Graphik präsentiert sich beim XF Sportbrake in ihrer elegantesten, weil gestrecktesten Form. Sie ist wie eine Bogensehne nach hinten gespannt und wird durch eine hochglanzpolierte Chromleiste weiter akzentuiert.

Schwarz eingefärbte D-Säulen erzeugen Effekt der Rundumverglasung

Den Eindruck fließender Übergänge verstärken glänzend schwarz eingefärbte D-Säulen. Sie erzeugen zusammen mit der dunkel getönten Heckscheibe die Illusion einer rundum führenden, ununterbrochenen Glaspartie. Bei diesem cleveren Kunstgriff ließen sich die Jaguar Designer vom Jaguar Flaggschiff XJ und von den Aufbauten luxuriöser Yachten inspirieren.

Die Gehäuse der waagerechten Rückleuchten beherbergen LED-Einsätze für das Brems-, Rück- und Blinkerlicht. Zusätzlich betont eine horizontale Chromzierleiste den soliden Stand des Jaguar XF Sportbrake auf der Hinterachse.

Das Cockpit des Jaguar XF Sportbrake präsentiert sich gleichfalls in einer Mischung aus moderner Eleganz und hoher Funktionalität. Die Bedientasten tragen ein mattschwarzes Finish in „soft-touch“-Anmutung und sind durchgehend in einem weichen Phosphor-Blau illuminiert. Das Metallic-Aurora-Finish für die Mehrheit der Zierelemente wird um Paneele in Aluminium, Holz oder Karbon ergänzt.

Kraftvolle Turbodiesel und Achtstufen-Automatik von ZF

Für die adäquate Motorisierung des Jaguar XF Sportbrake sind drei kraftvolle Turbodiesel-Motoren zuständig. Der Vierzylinder im Modell 2.2 D ist mit dem Intelligent Stop/Start-System gekoppelt, das entscheidend zum extrem niedrigen Verbrauch dieses sparsamsten Modells in der Jaguar Geschichte beiträgt.

Beim 3,0 Liter großen V6-Selbstzünder haben Kunden die Alternative zwischen zwei Leistungsstufen. Neben der Variante mit 177 kW (240 PS) glänzt das Topmodell 3.0 Diesel „S“ mit einer Nennleistung von 202 kW (275 PS) und einem maximalen Drehmoment von 600 Nm. In allen Fällen gelangt die Kraft der Triebwerke über eine Achtstufen-Wandlerautomatik von ZF auf die Hinterachse. Schaltwippen am Lenkrad erlauben auf Wunsch das manuelle Wechseln der Gänge.

Ist der Jaguar XF Sportbrake mit einer Anhängerkupplung bestückt, wird bei Bedarf eine Anhängerspurstabilisierung aktiv. Sie erkennt über die ESP-Sensoren Schlingerbewegungen des Hängers und unterbindet sie durch gezielte Bremseingriffe am Zugfahrzeug.

Luftfederung ermöglicht Niveauregulierung an der Hinterachse

Ab Werk rüstet Jaguar darüber hinaus alle XF Sportbrake an der Hinterachse mit einer selbst nivellierenden Luftfederung aus. Das System sichert dem Sportkombi die gleichen dynamischen Qualitäten wie der Limousine und – dank automatischer Niveauregulierung – auch bei voller Beladung eine immerzu waagerechte Lage des Aufbaus.

Zusätzlich sind die Jaguar XF Sportbrake Modelle mit dem adaptiven Fahrwerk von Jaguar erhältlich. Adaptive Dynamics operiert mit fein ansprechenden „aktiven“ Dämpfern, die sich auf Basis von Daten zu Karosseriebewegung, Lenkung und Abrollverhalten bis zu 500 Mal in der Sekunde dem Straßenzustand und Fahrstil anpassen. Effekt: Eine optimale Balance zwischen Komfort bei niedrigem und präzisem Handling bei hohem Tempo.

Jaguar wird den neuen XF Sportbrake mit zwei optionalen Zusatzpaketen anbieten. Das Aerodynamic-Pack umfasst einen tiefer heruntergezogenen Frontstoßfänger mit schwarzer Kühlergrilleinfassung, formschöne Seitenschweller, eine modifizierte Heckschürze sowie einen gegenüber dem Serienmodell vergrößerten Dachheckspoiler. Beim Black Pack werden alle sonst in Chrom gehaltenen Partien der Karosserie, wie zum Beispiel die Fensterrahmen oder die Kühlergrilleinfassung, durch ein schwarzes Finish ersetzt – einschließlich der Leichtmetallfelgen.

Jaguar E-TYPE von 1961 als Star der Sonderschau zum VDIK-Geburtstag

Zur Feier des 60jährigen Geburtstages des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) erwartet die Besucher der AMI unter dem Titel „Vernunft – Design - Innovation – Kompetenz“ eine faszinierende Zeitreise durch sechs Jahrzehnte Automobilgeschichte. Unter den 30 Exponaten finden sich so unterschiedliche Exponate wie ein Maserati von 1972, ein Datsun 240 Z von 1972, ein Willys Overland (Jeep) von 1966, ein Yugo Zastava von 1960, ein „Buckel“-Volvo (PV444 KS) von 1956  und – als eines der absoluten Highlights – ein Jaguar E-TYPE Roadster der Serie 1 aus dem Jahr 1961. Der passende Rahmen für die nostalgische Rückschau ist die Glashalle – Europas größter Showroom. Dort werden die Preziosen auf den beiden seitlichen Emporen präsentiert.

 


Veröffentlicht am: 04.06.2012

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