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23.06.2017

 

 

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"Davidoff Tour Gastronomique" im Schwarzen Adler

Davidoff setzt die erfolgreiche Reise zu den besten Köchen Deutschlands fort und lädt zum fünften Mal zur Genusstour durch die Republik ein. Sterneköche servieren den Gästen exklusive Küche und große Weine, bevor der Abend bei Cigarrenaroma ausklingt. Literaturhäppchen, von prominenten Schauspielern vorgetragen, runden die Veranstaltung kulturell ab. Die dritte Etappe begleiten Tatort-Kommissar Axel Milberg und Sternekoch Anibal Strubinger.

"Wer gut Wein trinkt, schläft gut – wer gut schläft, sündigt nicht – wer nicht sündigt, wird selig – wer also gut Wein trinkt, wird selig" (William Shakespeare). Ganz sicher ist der Schwarze Adler im idyllischen Weinort Oberbergen, im Schutz der malerischen Rebhänge des Kaiserstuhls, so eine Art
Insel der Seligen. Wer exklusive Küche und große Weine schätzt, immerhin stehen 2.500 auf der Weinkarte, der fühlt sich wohl in dem fast 500 Jahre alten Gemäuer der Familie Franz Keller. Die mit viel Geduld und Liebe im klassischen Stil ausgebauten Weine werden regelmäßig bei nationalen und internationalen Verkostungen hoch prämiert. Das Restaurant, das seit Jahrzehnten zu den besten Deutschlands zählt, vereint seit Generationen die klassisch französische Küche mit der badischen Küche.

Maître Anibal Strubinger, der mit 17 Jahren bei dem inzwischen verstorbenen Seniorchef Franz Keller zum Koch ausgebildet wurde, steht bis heute hinter dem Herd. Seit 1994 hält er als Küchenchef den Stern hoch, den 1969 in Deutschlands zweitältestem Sternetempel eine Frau erstmalig erkochte: Irma Keller, die Frau von Franz Keller und Mutter des Gault-Millau-Restaurateurs 2011 Fritz Keller, der als Gastronom, Winzer und Hotelier das Traditionshaus mitsamt seinem Charme in die Moderne führte.

Schon der Name "Anibal" lässt vermuten, dass der 56-Jährige nicht zwischen den Weinbergen aufgewachsen ist. Er lebt im Elsass, arbeitet am Kaiserstuhl und ist in Venezuela geboren, wo er jedes Jahr drei Wochen verbringt. Strubingers Wurzeln liegen in Colonia Tovar, jenem Schwarzwalddorf in den Tropen, das 1843 von knapp 400 Auswanderern aus dem damals von Hungersnöten geplagten Kaiserstuhl gegründet wurde. Auch Strubingers Ururgroßvater gehörte zu ihnen, und so wuchs Anibal auf einer Kaffeeplantage auf und lernte schon als Kind, für eine größere Anzahl von Personen in Töpfen und Pfannen zu rühren. In der Küche beruft er sich auf die französische Tradition des Hauses und auf frische Produkte. Der Fisch etwa, den er penibel zubereitet, kommt direkt aus La Rochelle. Seine Philosophie: "Ein Gast, der nur einen Salat isst, soll genauso zufrieden sein, wie der, der ein Menü bestellt."

Axel Milberg wird erst zufrieden sein, wenn er Anibal Strubinger in der Küche besuchen darf, denn der Schauspieler ist nicht nur selbst leidenschaftlicher Koch, sondern er schaut anderen auch gerne beim Kochen zu. "Menschen sind in dem Moment, wo sie kochen, besonders liebenswert, weil sie etwas mit Konzentration und Liebe machen. Ich beobachte gerne, wenn jemand sowas pusselt, liebevoll verändert und zubereitet, das ist charmant, das ist schön. Da ist es schwer, als Angeber unterwegs zu sein, eine Rolle zu spielen, das ist ein privater Augenblick."

Axel Milberg liest mit ausdrücklicher Genehmigung und Freude des Autors Texte von Harald Martenstein. Der Kultkolumnist des ZEITmagazins und des Berliner Tagesspiegels kultiviert in seinen Kolumnen den schrägen Blick auf Dinge, die wir alle erleben, aber eben nie so sehen wie Harald Martenstein.

Neben seiner Liebe zum Beruf ist Milberg vor allem ein Familienmensch, der mit seiner Frau und vier Kindern in München lebt. Er reist gerne und wenn möglich mit der ganzen Familie. "Gerade Dinge, die mir Freude machen, möchte ich mit anderen teilen. Ich bin lieber alleine, wenn ich unglücklich bin, wenn ich glücklich bin, möchte ich das mit meiner Frau und den Kindern erleben."

 


Veröffentlicht am: 27.06.2012

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