Startseite  

24.05.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Getestet: Bienenfleiß von der Vulkaneifel und aus Dänemark

Honig gehört zu den ältesten Lebensmitteln der Menschheit überhaupt. Er ist wohl auch eines der ältesten Süßungsmittel und damit eine uralte Leckerei. Das Honig nicht nur schmeckt, sondern auch schön und gesund macht, dieses Wissen blieb bis heute erhalten.

Und: Honig ist jedoch nicht gleich Honig. Sein Geschmack variert sehr stark. Dafür verantwortlich sind die Produzenten – die Bienen. Je nach dem, wo diese gerade ihrer Tätigkeit nachgehen, danach schmeckt der Honig. So kennt man die verschiedensten Blütenhonige. Doch auch nach ihrer Herkunft werden die Honige unterschieden.

Die Firma Breitsamer und Ulrich GmbH & Co. KG  aus München hat solche Honige im Angebot. Darunter ist der "Dänische Honig" und der "Honig aus der Vulkaneifel" (Foto oben). Beide wurden von den genussmaenner.de-Redakteuren getestet.

Eines gleich vorweg: Beide Sorten konnten überzeugen, waren jedoch grundverschieden.

Der Obstblütenhonig aus der Vulkaneifel ist eine echte Spezialität, denn von dieser limitierten Honig-Spezialität erntet der Imker vor Ort lediglich 600 Kilogramm pro Jahr – und das in reiner Handarbeit. Er ist also nicht ständig verfügbar. Schade, denn er entspricht wohl genau dem, wie wir uns seit der Kindheit Honig vorstellen: dünnflüssig, bernsteingelb (oder honiggelb), süß und soooo lecker. Er ist so dünnflüssig, dass er das Honigbrötchen scheller verlässt, als man es essen kann. Der Honig aus der Vulkaneifel ist hervorragend geeignet zum Süßen von Tee und allen möglichen Speisen. Eingepinselt mit diesem Honig werden Schweinebraten oder Hänchenschenkel verdammt knusprig.

Ganz anders der Honig aus dem Norden: Von Rapsfeldern, den Blüten fruchtiger Obstbäume und auf sattgrünen Wiesen sammeln die Bienen den Nektar für den „Dänischen Honig“. Das schmeckt man. Fast ist man geneigt, die würzige Luft der See auf seinem Brötchen zu erahnen. Fakt ist, der "Dänische Honig"  hat einen sehr intensiven, aber nicht ganz so süßen Geschmack. Er ist von festerer Konsistenz und damit Brötchen-freundlicher. Seine Farbe ist – er kommt von der See – wohl gut mit sandfarbend beschrieben.

Testurteil: extrem empfehlenswert

 


Veröffentlicht am: 18.07.2012

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit