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111 GRÜNDE, LONDON ZU LIEBEN

Seit fast einem Jahrzehnt lebt der Journalist Gerhard Elfers nun schon in London – da wird es höchste Zeit für eine Liebeserklärung an die pulsierende Metropole. In 111 GRÜNDE, LONDON ZU LIEBEN nimmt der Autor seine Leser mit an seine Lieblingsorte, weit weg von Postkartenständern und Souvenirhändlern.

Und natürlich hält Gerhard Elfers auch Tipps für die Besucher der Olympischen Spiele bereit, die 2012 zum dritten Mal in London stattfinden:

»Olympia-Besuchern rate ich vor allem, sich aufs East End einzulassen, wo die Spiele stattfinden werden, und dort die kleinen Pubs und Bars, die skurrilen Läden und Museen zu entdecken. Besorgen Sie sich unbedingt eine Oyster-Card für Busse und Bahnen, das verringert die Fahrtkosten erheblich. Und bringen Sie Geduld mit: London ist wirklich richtig, richtig groß und schon im Normalbetrieb anstrengend und zeitraubend. Zu Olympia wird das sicher nicht besser.«

Weiterhin erklärt der Wahllondoner auch, wie die Hauptstadt versucht, die nachhaltigsten Spiele der Neuzeit zu veranstalten: »Das passiert nicht nur aus ethischen Gründen, sondern vor allem, weil London nicht genug Geld hat, um den Mega-Spielen von Peking das Wasser zu reichen.«

Insidertipps zu Kunst und Kultur, Shopping, Freizeit, Gastronomie und Nachtleben wechseln sich ab mit persönlichen Anekdoten. Nebenbei werden ein paar Klischees von Nebel, lauwarmem Bier und schlechtem Essen widerlegt und die Sitten der Londoner mit viel Liebe und Ironie unter die Lupe genommen.

Der Autor

Gerhard Elfers, 1966 in Steinfurt, Westfalen, geboren, lebt und arbeitet seit knapp einem Jahrzehnt in London. Er ist freiberuflicher Korrespondent für verschiedene deutsche Fernsehsender, Zeitschriften und Zeitungen. Dass er sich den britischen Humor längst zu eigen gemacht hat, beweist er in seinem Buch eindrucksvoll.
     
Nun hat Gerhard Elfers die besten Tipps für einen gelungenen Besuch in London zusammengestellt. Hier eine Auswahl:

• HEIMLICH TRINKEN: Geheime Bars, sogenannte Speakeasys, sind der neuste Trend in London. Eine davon ist »The Mayor of Scareday Cat Town« (»Der Bürgermeister von Angsthasenhausen«). Wer im Restaurant »Breakfast Club« nach einem Termin beim Mayor fragt, wird durch einen Kühlschrank in die versteckte Bar im Keller geführt. (Artillery Lane)

• RICHTIG GRUSELN:
Im  »Old Operating Theatre« wird klar, dass es vor 150 Jahren noch viel weniger Spaß gemacht hat, krank zu sein, als heute. Alte medizinische Instrumente und ein Original-Operationssaal aus dem 19. Jahrhundert: Der OP-Tisch lässt Einkerbungen von Sägen erkennen und darunter steht eine Kiste mit der Aufschrift Blood Box. Viel besser als die touristischen Gruselattraktionen, da authentisch. (9a St. Thomas Street)

• STREETART ANGUCKEN: Der Osten Londons ist die schönste Freiluftgalerie Europas. Die Picassos der Straße heißen ROA, Eine oder Banksy. Die Brick Lane und der angrenzende Stadtteil Shoreditch sind das Hauptquartier der jungen Sprayer – die Vielfalt der Stile und Formen der oft cleveren Straßenkunstwerke ist umwerfend. Geführte Rundgänge gibt es via streetartlondon.co.uk

 


Veröffentlicht am: 19.07.2012

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