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Automobil-News vom 9. August 2012

(Michael Weyland) Die aus dem Bundesverkehrsministerium bekannt gewordenen Pläne, bei einer Pkw-Maut die deutschen Autofahrer über eine Absenkung der Kfz-Steuer zu entlasten, sind nach Ansicht des ADAC nichts als heiße Luft und Augenwischerei. Nachdem das Ministerium bereits eingeräumt hat, dass eine volle Kompensation über die Kfz-Steuer auch vor dem Hintergrund des geltenden EU-Rechts nicht möglich sei, müssten somit die deutschen Autofahrer bei einer Maut die Zeche dafür zahlen, dass ausländische Pkw-Fahrer zur Kasse gebeten werden können.  Laut ADAC beträgt der Anteil ausländischer Pkw auf den deutschen Autobahnen lediglich fünf Prozent. Über die Mineralölsteuer, die beim Tanken in Deutschland fällig wird, decken die ausländischen Autofahrer die von ihnen verursachten Infrastrukturkosten jedoch voll und ganz ab. Eine weitere Abgabe wäre damit vor diesem Hintergrund nicht zu rechtfertigen. Leidtragende wären vor allem die deutschen Pkw-Fahrer, die auf den Autobahnen einen Verkehrsanteil von 95 Prozent ausmachen

Kooperationen zwischen Automobilherstellern wie die jüngst beschlossene Zusammenarbeit von BMW und Toyota führen zu einem wachsenden Preisdruck auf die Zulieferer. Infolge ihrer größeren Nachfragemacht werden die Hersteller ihre Lieferanten zu weiteren Preisanpassungen zwingen. So sind Nachlässe von bis zu fünf Prozent pro Jahr zu erwarten - auf einen Modellzyklus gerechnet gehen die Einnahmen der Zulieferer damit um 20 bis 30 Prozent zurück. Die überwiegend mittelständischen Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, ihre Kosten noch einmal massiv zu senken. Das zeigen Marktbeobachtungen von Lischke Consulting.  Nach Ansicht des Unternehmens steht die gesamte Zulieferkette vor einer erheblichen Belastungsprobe. Der Branche werde nichts anderes übrig bleiben, als erneut zum Rotstift zu greifen. Nur Unternehmen, die absolut schlank arbeiten, werden dem Druck standhalten können und wettbewerbsfähig bleiben.

Mit der neuen Version seines Routen- und Reiseportals baut Michelin seine Position als Experte für webbasierte Routenplanung und digitale Straßenkarten weiter aus. Das überarbeitete Portal ViaMichelin (www.viamichelin.de) sorgt mit seinen nochmals verbesserten Strukturen für einfache Orientierung und ist dadurch besonders leicht zu bedienen.  Zu den wichtigsten Erweiterungen der aktuellen Version zählt unter anderem eine noch präzisere Berechnung der Fahrzeit durch Berücksichtigung der Verkehrslage (bisher nur für Frankreich.)

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20120808_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 09.08.2012

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