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Schmerzgrenze E-Bike-Kauf: 2.000 Euro

Die Preis-Obergrenze für den Neukauf eines E-Bikes beträgt für ein Drittel (32 Prozent) der potenziellen Käufer 2.000 Euro. Das ergab eine Umfrage des Nachrichtenportals www.ebike-news.de anlässlich der Eurobike 2012. 25 Euro darunter liegt der Durchschnittspreis für Elektrofahrräder im Verkauf. Die Mehrheit der Befragten würde allerdings deutlich weniger ausgeben. Jeder Zehnte bevorzugt ein E-Bike vom Discounter.

Für insgesamt 41 Prozent liegt die Schmerzgrenze beim Pedelec-Kauf unter 2.000 Euro. Dabei variiert die Preisvorstellung. Jeder Fünfte (21 Prozent) würde nicht mehr als 1.000 Euro und jeder Zehnte (11 Prozent) nicht mehr als 1.500 Euro ausgeben. Auch die ganz Sparsamen sind unter den E-Bike-Interessierten: Für neun Prozent ist bei maximal 700 Euro Schluss. Angebote in dieser Preisklasse bieten meist nur Discounter wie Aldi und Netto.

Wie unterschiedlich potenzielle Käufer von Elektrofahrrädern hinsichtlich des Preises sind, zeigt die Umfrage von eBikeNEWS ebenfalls. Jeder Zehnte (12 Prozent) würde 2.500 Euro ausgeben. Auch das Premiumsegment schreckt nicht per se ab. Immerhin würden 5 Prozent ein 3.000 Euro-Pedelec kaufen.

Der durchschnittliche Verkaufspreis für ein normales E-Bike beträgt 1.975 Euro, so die Schätzungen der Fachzeitung für Fahrradhändler SAZbike. Im Premium-Fachhandel lag der Durchschnittspreis für E-Bikes bei 2.517 Euro nach Angaben des unabhängiger Branchenverband VSF, dem unter anderem Fahrrad-Fachgeschäfte und Hersteller angehören.

Die Online-Umfrage wurde unter Leserinnen und Lesern des Nachrichtenportals www.ebike-news.de im Zeitraum vom 28. Juni bis 28. August durchgeführt. Dabei haben sich 950 E-Bike-Interessierte beteiligt.

 


Veröffentlicht am: 30.08.2012

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