Startseite  

16.08.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Morgengruß von Helmut Harff: Kaffee-Hauptstadt Berlin

Einmal im Jahr wird Berlin zum Mekka aller Kaffeeliebhaber. Dann treffen sich die Hersteller aller Arten von Kaffee-Zubereitungsmaschinen, mit den Händlern und Benutzern von solchen Gerätschaften auf der IFA. Die einst als Internationale Funkausstellung gestartete und nun nur noch IFA genannte Technologiemesse ist auch die größte Kaffeemaschinen-Show weit und breit.

Unter dem Berliner Funkturm gibt es derzeit nur wenige Hallen, wo sie nicht zu bewundern sind - die Kaffeemaschinen. Dabei wird angeboten, was den Ingenieuren und Designern so alles eingefallen ist. Die Bandbreite reicht von sehr einfachen und ohne jeden elektronischen Schnickschnack auskommenden Kaffeemaschinen, wie wir sie seit Jahrzehnten können. Die gute alte Mitropa-Kaffeemaschine, mit der einst Komiker Hape Kerkeling Furore machte, ist einfach nicht tot zu kriegen. Auch wenn es gern etwas moderner und stylischer sein kann - die Mehrzahl der Deutschen schwören auf ihre traditionelle Kaffeemaschine. Kein Wunder, bereitet sie doch auch ohne Studium der Bedienungsanleitung leckeren Kaffee zu. Immer neue Designideen und technische Innovationen sorgen für ein fast unüberschaubares Angebot.

Auf der anderen Seite setzten die Kaffeevollautomaten ihren Siegeszug fort. Sie sind nicht gerade die Lieblinge der Baristas, denn die technischen Wunderwerke nehmen ihnen die ganze Arbeit ab. Die deutlich teureren Geräte -  hier kann man schon mehrere Tausend Euro investieren - muss man wollen und sich leisten können. Chic sind sie und der Kaffee wird toll.

Die dritte große Gruppe sind die Kaffeemaschinen, die mit Kapseln und ähnlichem bestückt werden. Auch hier fällt den Technikern, Designern und Marketingstrategen immer wieder etwas neues ein. Die Qual der Wahl wird auch bei dieser Art Kaffeemaschinen immer größer. Schön finde ich, dass es für jede Wohn- und Bürosituation, für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel gibt.

Doch welche ist nun die "richtige" Kaffeemaschine? Doch eine mit Siebträger? Das ist wohl reine Geschmackssache. Schließlich antworten die Standexperten unter der Hand auf die Frage, was denn letztendlich aus der Düse kommt: "Kaffee".

Ich genieße gern ganz traditionell aufgebrühten Filterkaffee - so mit dem Filter von Oma und einem Wasserkessel auf dem Herd. Ob es demnächst den technisch aufgerüsteten traditionellen Kaffeefilter gibt? Der zeigt dann vielleicht die Menge und Temperatur des durchgeflossenen Wassers an. Da diese Aufbrühmethode etwas dauert, wäre ein Filter mit eingebautem MP3-Player auch nicht schlecht. Ich vergebe Lizenzen für diese Idee - gegen leckeren Kaffee.

 


Veröffentlicht am: 31.08.2012

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit