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Genussvolles Herbstessen mit hessischer Wurst

Wenn es draußen kalt wird und regnet, dann gibt es nichts Schöneres, als drinnen im Warmen in einem Buch zu schmökern. Dann ist Zeit für die Märchen der Gebrüder Grimm – für Erwachsene und Kinder. Dann ist Zeit für einen warmen Kakao und eine Stulle mit herzhafter Wurst. Das weckt schöne Kindheitserinnerungen und gibt ein gutes Gefühl für den Rest des Tages.

Kultur und Essen, das sind zwei Dinge, die Dr. Gernot Peppler (Geschäftsführer und Bio-Experte) sehr wichtig sind. So ist es kein Wunder, dass sich die feine Spezialitäten-Metzgerei in Nordhessen im Jubiläumsjahr der Gebrüder Grimm gerne davon inspirieren lässt. Das neue Schlemmerpaket heißt nach dem bekannten Märchen „Der Zaunkönig und der Bär“ ganz einfach „Zaunkönig“. Angefüllt mit köstlichen, hessischen Wurstsorten, ist es für alle Wurstliebhaber ein echtes Schmankerl.

Alt bekannt und sehr beliebt ist die Ahle Wurscht. Am Herzen liegen dem Hersteller die Erhaltung der traditionellen Herstellung, die Qualitätssicherung, die Geschmacks-bildung und die Esskultur. Am besten schlemmt man die Ahle Wurscht pur zum Brot oder in hausgemachten Suppen und Eintöpfen.

Eine Option für Liebhaber der klassischen Ahlen Wurscht ist die dürre Leberwurst. Sie wird im Fleischwolf grob zerkleinert, kräftig geräuchert und über Wochen getrocknet. Dabei verliert sie über 30 % ihres ursprünglichen Gewichtes. So entsteht das einmalige konzentrierte Aroma. Zum Essen einfach in feine Scheiben schneiden und mit Senf und Gurke kombinieren.

Wer die Abwechslung mag, isst die dürre Blutwurst. Sie wird nach guter alter Thüringer Wursttradition hergestellt. Etwas Hartkäse und Zwiebeln, Essig und ÖL, würzen mit Pfeffer und Salz – fertig ist der hessische Wurstsalat.

Die Letzte im Bunde ist die leckere Mettwurst. Aus Schweinemett, edel gewürzt mit einem Hauch Knoblauch, geräuchert und getrocknet. Man isst sie in Hessen „uss d`r Fussde“ – übersetzt heißt das „aus der Faust“.

Liebhaber hessischer Wurstspezialitäten und (bestimmt auch die Brüder Grimm, „wenn sie nicht gestorben sind“) – sind sich einig: „Mäh schmääged se“.

 


Veröffentlicht am: 28.09.2012

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