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Morgengruß von Helmut Harff: Auf die Plätze...

Heute ist es wieder soweit, Deutschlands wohl größtes Massensportereignis startet in Berlin. Es werden wohl wieder über 1 Millionen Menschen dabei sein. Allerdings sind die meisten eher passiv dabei, beim 39. Berlin-Marathon.

40.987 Läufer aus 125 Nationen haben für dieses Spektakel gemeldet. Darunter sind einige Profis, doch der übergrößte Teil sind Leute wie Du und ich. Ach ja, ich bin nicht dabei. Da gibt es nichts zu lächeln, denn dreimal war ich Teil des gigantischen Starterfeldes. Das ist schon ein ganz besonderes Feeling, so ein Teil eines solchen Sportereignisses zu.

42,1 Kilometer Laufen ist eine echte Herausforderung. Doch wie Jahr für Jahr Tausende von Läuferinnen und Läufern beweisen, ist es machbar. Doch vor dem Start hat auch hier der Läufergott den Trainingsschweiß gesetzt. Monatelang bereite am sich auf die Bewältigung dieser Distanz vor. Wer nicht mindestens fünfmal die Woche die Laufschuhe schnürt oder sich im Studio fit macht, hat eigentlich keine Chance, am Ende durch das Brandenburger Tor zu laufen und den Applaus der Menschen an der Strecke entgegenzunehmen.

Ja, die Fans an der Strecke in Berlin sind ebenfalls ein Ereignis. Die Marathonfans bejubeln nicht nur die auf Rekordkurs befindlichen Läuferinnen und Läufer aus Afrika, sondern sie bejubeln auch die, die gerade so dem Besenwagen (sammelt die hinterher hinkenden Läufer ein) entkommen. Für die Menschen an der Strecke quer durch die Hauptstadt ist der letzte Sonntag im September ebenfalls ein Marathon. Fünf bis sechs Stunden am Straßenrand auszuharren ist auch eine Spitzenleistung.

Hier muss ich mich allerdings outen. Bei meinen Läufen hat mich der Krach vom Straßenrand teilweise schon gestört. Wenn es dann so nach Kilometer 35 allerdings ans Eingemachte geht und die Muskeln schmerzen, dann ist man über jede Aufmunterung dankbar. Wenn dann von der Seite jemand rief "Helmut, Du schaffst es", habe ich mich beim ersten Mal gewundert, wer mich alles kennt. Denkste, wie der Berliner sagt, der Vorname steht auf der Startnummer.

Mein größter Dank und meine größte Hochachtung gilt allerdings den Abertausenden Helfern und den Organisatoren einer so wahnsinnigen Veranstaltung. Was die Frauen und Männer jeden Alters dort leisten, ist wahrlich eine Marathonleistung. Danke, danke, danke.

Ich werde jetzt eine Runde Laufen gehen. Schließlich ist heute in Berlin ideales Läuferwetter. Es scheint die Sonne, der Wind ist kaum zu spüren und zu warm ist es ebenfalls nicht.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Frühstück!

 


Veröffentlicht am: 30.09.2012

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