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Automobil-News vom 6. Oktober 2012

(Michael Weyland) Der Honda Civic ist das „Frauenauto des Jahres 2012“. Eine 20-köpfige Jury wählte den Kompakten zum Sieger der Kategorie Economy Car, also zum wirtschaftlichsten unter den 300 teilnehmenden Fahrzeugen. Auf Platz zwei und drei folgen VW Up und Ford Fiesta. Der Titel „Frauenauto des Jahres“ („Women’s World Car of the Year“) wird von 20 Expertinnen aus elf Ländern in vier Kategorien vergeben. Neben wirtschaftlichen Fahrzeugen werden auch Familien-, Luxus- und Sportwagen nach weiblichen Kaufkriterien beurteilt. 

Das Internet bekommt eine zunehmende Bedeutung beim Abschluss von Versicherungsverträgen. Vor allem bei der Kfz-Versicherung nimmt der Anteil von Online-Abschlüssen rasant zu. Gerade hier nutzen die Kunden anstelle der Websites der Versicherer allerdings zunehmend unabhängige Vergleichsportale, wie sie bereits auch im Reise- und Energiemarkt stark verbreitet sind. Zeitgleich mit ihrer steigenden Bedeutung sind Vergleichsportale aber auch ins Gerede gekommen: Es gebe eine fehlende Transparenz und mangelnde Benutzerfreundlichkeit. Und einzelnen Portalen wurde in der Presse zum Teil unseriöser Umgang mit Daten vorgeworfen.  Am vergangenen Montag stellte nun Prof. Horst Müller-Peters, Direktor der Forschungsstelle Versicherungsmarkt der Fachhochschule Köln, die Ergebnisse der Studie „Vergleichsportale und Verbraucherwünsche“ vor.  Die annähernd repräsentative Studie sollte klären, wie Verbraucher mit Vergleichsportalen umgehen, wie transparent diese sind und wie sich Transparenz und Nutzerfreundlichkeit weiter ausbauen lassen. Im Rahmen von 1.500 Tests wurden nicht nur Bearbeitungsdauer, Preis und Leistungen der empfohlenen Produkte erfasst, sondern auch die subjektiven Bewertungen der Tester zu Bedienungsfreundlichkeit, Transparenz und Datenschutz. In Durchführung, Verständlichkeit und Optik erhielten vor allem die beiden marktführenden Vergleichsportale Check24 und transparo sowie unter den untersuchten Direktversicherern die HUK24 Bestnoten. 

29 Prozent der deutschen Verkehrsteilnehmer würden Raser am liebsten einmal kräftig ausbremsen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die ColaRebell gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Innofact durchgeführt hat. Bemerkenswert: Immerhin 11 Prozent - und damit Platz vier der Rangliste - möchten dem Vordermann kräftig hinten drauffahren, wenn er zu langsam ist.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter http://www.was-audio.de/aanews/autonews20121005_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 06.10.2012

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