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17.10.2017

 

 

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Morgengruß von Helmut Harff: Geschenkstress

In zwei Monaten ist es einfach zu spät Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Es sei, man kauft die an der Tankstelle. Doch wer will das schon? Bleiben also nur noch rund acht Wochen, in dem man wie jedes Jahr die gleichen Fragen beantworten muss: Wen beschenke ich und womit?

Muss man wirklich jedem, den man kennt, mit einem Geschenk bedenken? Klare Antwort: Nein, aber man kann - wenn man will. Dabei ist meistens die Geste entscheidender als der Wert des Geschenks. Selbst gebackene Kekse oder andere selbst gefertigte Kleinigkeiten, die einem die anderen gar nicht zutrauen, sind ein tolles Geschenk für alle, die nicht zur Familie oder dem engen Freundeskreis gehören. Obwohl sich letztere auch darüber freuen.

Bei Geschenken für Menschen, die einem deutlich näher stehen, sollte man die grauen Zellen schon deutlich mehr anstrengen. Gut dran ist, wer Menschen mit einem oder mehreren Hobbys zu Weihnachten ein Leuchten in die Augen zaubern will. Das ist auch bei den lieben Kleinen nicht so problematisch - vorausgesetzt, alle orientieren sich am Wunschzettel.

Schwieriger wird es bei allen anderen, den man mit einem Geschenk zeigen will, dass man sie schätzt, dass sie einem etwas bedeuten. Schmuck, Bücher, DVDs, Technik und ähnliche Dinge stehen immer hoch im Kurs. Doch gerade hier sollte man darauf achten, dass man auch wirklich den Geschmack des Beschenkten trifft. Ein Geschenk sollte immer eine Überraschung für den Empfänger sein. Das gilt auch, wenn sich derjenige etwas expliziert gewünscht hat. Dann sollte eine kleine Überraschung dabei sein.

Eines der schönsten Geschenke ist Zeit - Zeit für den anderen. Dieses Geschenk verlangt nur etwas Phantasie und ein offenes Ohr für die Sehnsüchte und Wünsche des Beschenkten. Dagegen finde ich Gutscheine für den Einkauf in einem Kaufhaus oder in einer Boutique weniger prickelnd. Es sei denn, der Gutschein soll in Paris oder London eingelöst werden und der gemeinsamer Trip in die Metropole wird gleich mit verschenkt.

Ich mache mir jetzt mein Frühstück und werde dann mal einen Shoppingbummel machen. Noch sind ja die Geschäfte nicht überlaufen.

Ihnen ein schönes Frühstück. Eine Einladung zum Frühstück bei Tiffany ist übrigens ein Geschenk, mit dem man sicherlich Freude macht.

 


Veröffentlicht am: 25.10.2012

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