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30.05.2017

 

 

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Frühstückseier wie vom Profi

Eier sind vom Frühstückstisch nicht wegzudenken. Ob Spiegelei, Rührei oder gekocht – fast jeder zweite Deutsche liebt sein Frühstücksei. So das Ergebnis einer bundesweiten, repräsentativen Studie des Genuss-Portals www.diefruehstuecker.de, die von dem Hamburger Marktforschungsinstitut Ears and Eyes durchgeführt wurde.

Ob gebraten, gerührt oder gekocht: Damit das perfekte Frühstücksei gelingt, gilt es bei der Zubereitung einige Punkte zu beachten. So ist eine Pfanne mit guter Antihaftversiegelung, beispielsweise von ELO, ausschlaggebend für den Erfolg. Das Genuss-Portal www.diefruehstuecker.de zeigt, wie man die verschiedenen Eierspezialitäten richtig zubereitet und gibt hilfreiche Tipps.

Für knapp die Hälfte der Eierliebhaber ist die gekochte Variante der Star unter den Frühstückseiern. Das zeigt das Ergebnis der bundesweiten Frühstücksstudie. Danach folgen Rührei und Spiegelei. So vielseitig wie seine Zubereitungsmöglichkeiten, so groß ist auch die Zahl der Fragen zum Thema Frühstücksei: Muss man die Schale anpieksen? Wie lange muss ein Ei kochen, wenn es „weich“ sein soll? Lässt sich das Ei besser schälen, wenn man es abschreckt? Schmeckt Rührei besser, wenn man Milch dazu gibt? Das Genuss-Portal www.diefruehstuecker.de weiß die Antworten auf diese und weitere Fragen und hat für jede Variante die beste Kochanleitung parat.

Das gekochte Ei

Egal ob hart oder weich: Damit Eier beim Kochen nicht platzen, sollte die Schale vorher mit einem Eierpiekser durchstochen werden. Das Ei dann möglichst behutsam mit einem Löffel ins kochende Wasser legen. Wer keinen Eierpiekser zur Hand hat, kann das Ei vor dem Kochen in kaltes Essigwasser legen und dann aufkochen. Der Essig mindert den Druck, der auf der Schale lastet, und reduziert die Gefahr des Platzens. Zusätzlich verhindert der Essig ein Auslaufens des Eis, falls die Schale doch einmal zerbricht.

Für ein weiches Inneres muss das Ei etwa drei bis vier Minuten kochen, für einen weichen Kern fünf bis sechs Minuten und ein hartes Exemplar kann sieben Minuten oder länger kochen.

Bei der Frage, ob man Eier nach dem Kochen abschrecken sollte, gehen die Meinungen auseinander. „Kaltes Wasser bewirkt nicht, dass sich die Schale besser löst, aber es verhindert, dass das Ei nachgart und man sich die Finger verbrennt“, weiß Sternekoch Christian Henze (43) aus Kempten. Wie gut oder schlecht sich das Ei schälen lässt, hängt vielmehr vom Alter ab: Je frischer das Ei, desto schlechter lässt sich die Schale lösen.

Das Rührei

Das Grundrezept für Rührei ist einfach: Eier, Salz, Pfeffer, Milch und etwas Butter für die Pfanne. Die sollte über eine gute Antihaftversiegelung verfügen, damit nichts anbrennt. Henze empfiehlt die Qualitätspfannen von ELO: „Damit gelingen Eierspeisen kinderleicht. Die Antihaftversiegelung ermöglicht zudem eine vitaminschonende Zubereitung“, so Henze.
Für den besonderen Genuss lassen sich die Zutaten natürlich variieren. „Gehackte Kräuter, Tomaten und Speckwürfel sorgen für Abwechslung in der Pfanne,“ erklärt Henze. „Wer es gerne mal etwas exquisiter mag, kann feinen Parmesankäse, Krabben oder geräucherten Lachs dazu essen“, so der Sternekoch weiter.

Das Spiegelei

Das perfekte Spiegelei ist eine Kunst für sich: Man sollte das Ei bereits in eine kalte, mit Butter eingefettete Pfanne schlagen und erst dann den Herd auf mittlere Hitze einschalten. Durch die langsame Erwärmung wird das Eiweiß schön fest, während das Eigelb weich bleibt. Beim Salzen nur das Weiße bestreuen, sonst gibt es auf dem Eigelb unschöne Punkte.

„Ebenso wie für Rührei, eignen sich auch hier die Bratpfannen von ELO“, so Henze. „Dank der Antihaftversiegelung benötigt man nur wenig Butter. Das ist wichtig, da zu viel Fett die Ränder des Eiweißes beim Braten verbrennen würde, während das restliche Spiegelei zu wenig Zeit zum Garen hat“, erklärt der Sternekoch.

Quelle: Elo Stahlwaren / diefruehstuecker.de

 


Veröffentlicht am: 30.10.2012

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