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27.03.2017

 

 

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Der beste Weg von A nach B mit „moovel“

Maria Müllerowski (Name von der Redaktion erfunden) sitzt ziemlich ratlos in der Wein- und Cocktailbar in Berlin-Mitte. Die junge Lady will an diesem Tag bekannte Sehenswürdigkeiten in der Spreemetropole besuchen, hat aber keinen blassen Schimmer, wie sie dorthin gelangt.

Maria ist im Glück: der Autoriese Daimler zeigt ihr, der quasi „Weglosen“, mit seinem neuen Smart-Phone-App die eleganteste oder gescheiteste Route von A nach B. Denn der Autobauer bündelt die Angebote verschiedener Mobilitätsanbieter. Die Bundeshauptstadt ist nach dem Unternehmenssitz Stuttgart die zweite Metropole, in der die online und vom Handy abrufbare Dienstleistung kostenlos bereit steht.

Maria kann nun mit „moovel“, so heißt der „Wegweiser“, sich peu a peu ihren Reiseplan in sekundenschnelle herausfiltern. Denn „moovel“ weiß fast alles für Fahrten in der Stadt. Die App verknüpft Angebote von Verkehrsbetrieben, Mitfahrzentralen und dem Daimler-eigenen Carsharing-Dienst Car2go. Maria sucht sich jetzt ihre Verbindungen für Fahrten in der Spreemetropole heraus, bucht Tickets, reserviert Fahrten oder Fahrzeuge. Künftig kann Maria, so war auf einer Pressekonferenz in Berlin zum Thema zu hören, auch alles mehrsprachig abrufen. Nach und nach kommen künftig weitere Offerten hinzu.

„Das Ziel von ‚moovel’ ist es, auf einen Blick alle verfügbaren Mobilitätsoptionen aufzuzeigen. Wie komme ich am besten, am schnellsten, am einfachsten von A nach B? Und ‚moovel’ zeigt diese vermeintlich komplexe Fragestellung in - aus unserer Sicht -einfache Weise auf“, sagt der Senior Manager Business Innovation Michael Kuhn im Gespräch mit „genussmaenner.de“. Damit es Maria noch eleganter hat, werden sämtliche Mobilitätsportale nach den besten Verbindungen durchsucht. Einfach Start und Ziel eingeben und schon zeigt "moovel" die möglichen Varianten an, Maria kann sich dann auf den Weg machen.

Auch Maria weiß aus eigener Erfahrung, den Königsweg gibt es kaum: jedes Verkehrsmittel besitzt Stärken und Schwächen: U- und S-Bahnen fahren schnell und ohne Umwege ans Ziel, allerdings gibt es keinen garantierten Sitzplatz. Ebenso bei städtischen Linienbus- oder Tramverbindungen. Hinzu kommt wie beim eigenen Auto der Faktor Verkehrsstaus. Das heißt im Berufsverkehr oft Zeitverlust. Das Fahrrad dagegen ist umweltfreundlich, dafür aber witterungsabhängig. Mit "moovel" kann Maria individuell entscheiden, welche Route sie wählt und auf welches verkehrsmittel sie setzt.

Die bisherigen Pilot-Zahlen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt stimmen Daimler optimistisch, dass „moovel“ auch in Berlin läuft. Denn nach nur drei Monaten verzeichneten die Stuttgarter 10.000 Downloads der iPhone App und 750.000 page views. Auch in Berlin integriert „moovel“ diverse Verkehrsmittel in einer App, von den eigenen Füßen bis hin zu Bus und Bahn. In der Hauptstadt gibt es noch zwei Schritte dazu: „Wir integrieren das Spontan-Mietwagen-Konzept car2go in unser Angebot und werden bis Ende des Jahres auch den Service my Taxi zum Bestandteil von ‚moovel’ machen. Damit eröffnet ‚moovel Berlin’ noch mehr Wege von A nach B im städtischen Raum, als es schon bei der Einführung in Stuttgart der Fall war“, betont „moovel“-Projektleiter Andreas Mink.

Die Startversion von „moovel Berlin“ zeigt sowohl das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs im Gebiet des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg an, als auch von mitfahrgelegenheit.de, dem Marktführer für Mitfahrvermittlungen. Bei dieser Funktion wurde ganz besonders von den Erfahrungen mit dem Mitfahr-Angebot car2gether profitiert, das bereits im Großraum Ulm und in der Städteregion Aachen erfolgreich in zwei Pilotprojekten getestet wurde. Ein neues Highlight in „moovel“ ist die Anzeige im Umkreis verfügbarer car2go Mietwagen. Komplettiert wird „moovel“ durch eine Taxiruf-Funktion.

Maria "moovelt" in Berlin bereits wie verrückt. Die kostenlose App steht ab sofort im AppStore zum Download bereit, über die mobile Webseite kann "moovel" auch mit anderen Smartphones genutzt werden, eine Android-App soll demnächst kommen. Maria ist reineweg begeistert von der neuen Technik und informierte bereit Freundinnen und Freunde.

Text:
Bernd Gerhard
Foto: Daimler AG, Bernd Gerhard

 


Veröffentlicht am: 30.10.2012

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