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23.06.2017

 

 

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Die Nacht der weißen Handschuhe im BMW Museum

Das Anfassen von Exponaten in einem Museum – normalerweise ein Tabu, welches strikt beachtet werden muss. Doch Verbotenes macht bekanntlich am meisten Spaß. Deshalb lädt das BMW Museum am Freitag, den 23. November, bereits zum fünften Mal zur „Nacht der weißen Handschuhe“ ein.

Ab 19 Uhr streifen sich die  Besucher des Museums weiße Handschuhe über und dürfen die Autos, die sonst nur mit den Augen gestreichelt werden können, mit den Händen berühren. „Die ‚Nacht der weißen Handschuhe‘ ist eine einzigartige Veranstaltung im Bereich der Museen. Mit ihr bieten wir unseren Besuchern die einmalige Gelegenheit, die über 95-jährige BMW Markengeschichte hautnah zu erleben“, so Dr. Ralf Rodepeter, Leiter des BMW Museums.
 
Über 125 Ausstellungsstücke können bis Mitternacht ganz genau unter die Lupe genommen werden. Darunter Klassiker, die selten sind und waren, wie der legendäre BMW 328. Ein besonderes Highlight ist das 25-jährigeJubiläum des BMW Z1, der 1988 auf der IAA in Frankfurt erstmals präsentiert worden ist. Mit ihm nahm BMW wieder erfolgreich die Tradition der sportlichen Roadster auf.
 
Ebenso bringt sich die traditionsreiche Münchner Firma Roeckl ein, die dem Besucher eindrucksvoll die Herstellung wertvoller Lederhandschuhe demonstriert. Denn: Handschuhe und Automobil haben eine gemeinsame Kulturgeschichte - man denke nur an das Lederlenkrad und das vielzitierte Handschuhfach. Auch die Firma Steinway stellt mit einem knallroten Flügel ein außergewöhnliches Exponat aus, das einen Raum des BMW Museums in extravagantes Licht tauchen wird. Zudem werden Experten aus unterschiedlichen Bereichen den Besuchern zum Gespräch zur Verfügung stehen.
 
Einen spektakulären Beitrag zum diesjährigen Themenschwerpunkt „Licht“ bietet die Firma Osram mit der sogenannten „Pusteblume“. Die Lichtinstallation befindet sich seit kurzem im BMW Museum und wird bis Ende Januar 2013 in der „Museumsschüssel“ zu sehen sein. Die „Pusteblume“ besteht aus knapp 1.000 sogenannten „Organischen Leuchtdioden“, kurz OLED. Bei OLED handelt es sich wie bei der Schwestertechnologie LED um Halbleiter, die Strom in Licht umwandeln. Während LED ausgehend von einem winzigen leuchtenden Chip Licht punktförmig abgeben, erzeugen die so genannten OLED-Panels eine leuchtende Fläche. Dazu werden verschiedene organische Kunststoffe auf ein Grundmaterial aufgedampft. Die leuchtende Schicht der OLED ist ca. 400 Nanometer dick – das entspricht dem Hundertstel eines menschlichen Haares. Im ausgeschalteten Zustand können OLED je nach Grundmaterial spiegelnd, neutral weiß oder transparent gestaltet werden.
 
Die Nacht der weißen Handschuhe im BMW Museum
Wann: 25. November 2011, 19:00 Uhr bis 24:00 Uhr
Wo: BMW Museum
Am Olympiapark 2 80809 München
Eintritt: Fünf Euro
weitere Informationen unter www.bmw-welt.com

 


Veröffentlicht am: 21.11.2012

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