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KÜS bringt Traktorlenker auf Trapp

Die Kfz-Überwachungsorganisation KÜS aus Losheim und der ADAC Saarland waren Partner einer Aktion, bei der 30 Landwirte mit modernen Traktoren und Anhängern das Verhalten in fahrerischen Grenzsituationen trainierten und so lernten, die Technik ihrer Fahrzeuge sicher zu beherrschen.

Theorie...


Das Training im hessischen Gründau begann mit einer theoretischen Einführung. Hierbei gingen die Prüfingenieure der KÜS auf die technische Überwachung der Fahrzeuge und häufig auftauchende Mängel bei deren Hauptuntersuchung ein. Die Kursteilnehmer nahmen interessante Informationen mit, vor allem auch was die Vorschriften der Straßenverkehrszulassungsordnung für den täglichen Gebrauch ihrer Maschinen betrifft.

... und Praxis

Das praktische Training beinhaltete dazu alle Aspekte des Umgangs mit Landmaschinen. Die Instruktoren erklärten den Teilnehmern die Wichtigkeit der richtigen Sitzposition und der Einstellung des Spiegels. Man muss auf einer solch großen Maschine den Überblick haben. Natürlich gehörte das Üben sicherer An- und Abkupplungsvorgänge ebenso mit ins Programm wie das Rangieren mit Traktor und Anhänger.

50 km/h

Moderne Traktoren von heute sind Hightech-Produkte und bringen als Schnellläufer gut 50 km/h auf den Tacho. Sie nehmen am öffentlichen Straßenverkehr teil und sind von Gewicht und Größe in einer Reihe mit Lkw zu sehen. Solche Geräte müssen perfekt beherrscht werden. „Daher unterstützt die KÜS das Fahrertraining – im Sinne der Verkehrssicherheit“, sagt KÜS-Bundesgeschäftsführer Peter Schuler.

69 Jahre


Hans-Werner Schäfer aus der saarländischen Gemeinde Blieskastel-Niederwürzbach war mit seinen 69 Jahren der Senior. Der Nebenerwerbs-Landwirt fährt seit mehr als einem halben Jahrhundert auf solchen Schleppern. Zu Hause in der eigenen Scheune hat er selbst sechs verschiedene Traktoren. Ein „alter Fahrensmann“ also, dem so schnell keiner etwas vormachen kann. „Es hat mir sehr gut gefallen heute“, bekennt Schäfer und ergänzt. „Wir haben gelernt, Situationen in Gefahrenbereichen zu erkennen, entweder vorbeugend zu fahren oder eben richtig zu reagieren, wenn eine Kollision oder ein Unfall droht. Man schätzt gefährliche Situationen oft falsch ein oder unterschätzt sie. Auch wenn man so lange dabei ist wie ich“, bekräftigt Schäfer: „Bei 50 km/h sollte für Traktoren auch auf der Straße Schluss sein.“

Umweltministerium

Das saarländische Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hatte zu diesem Sicherheitstraining eingeladen, die KÜS und der ADAC Saarland waren Partner der Aktion. Zugegen war auch Umweltministerin Anke Rehlinger. „Ein solches Fahrtraining schützt die Landwirte und die anderen Verkehrsteilnehmer vor schlimmen Unfallfolgen“, betonte die SPD-Politikerin.

Text: KÜS/BG
Foto: KÜS

 


Veröffentlicht am: 23.11.2012

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