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Morgengruß von Helmut Harff: Journalistenalltag

Wenn ich irgendwo erzähle, ich bin Journalist, ist zum einen die Neugier groß und zum anderen bekommt man die unterschiedlichsten Meinungen zum Beruf zu hören. Die einen meinen, dass man ständig auf irgendwelchen Pressekonferenzen rumsitzt oder bei den Promis ein und aus geht. Die anderen glauben, wir liegen irgendwo auf der Lauer auf der Suche nach der ganz großen Story.

Solche Kollegen gibt es möglicherweise. Doch gerade frei arbeitende Kollegen haben vor allem damit zu tun, ihre Miete und möglichst etwas mehr zu verdienen. Folgerichtig ist das Schreiben von Rechnungen die beliebteste Arbeit am Computer.

Überhaupt der Computer, ohne den geht nichts. Wenn ich früh aufstehe - etwas untypisch so um 5 Uhr - führt der erste Weg an den Rechner. Mails werden gelesen, in Ordner verteilt, beantwortet und zumeist gelöscht. Dann geht es ans Schreiben beziehungsweise stelle ich dann die ersten Pressemitteilungen ein. Das geht zumeist den ganzen Tag so.

Gestern war es etwas anders. Erst hatte ich mit meiner Fotografin einen Schuh-Termin bei CAT und Sebago. Da kommen für den Sommer tolle Schuhe auf uns zu. Auch für den gerade einsetzenden Winter war chices dabei. Am Abend lud dann Designer-Zar Harald Glööcker ein, ihn bei seinem 25-jährigem Firmenjubiläum zu begleiten.

Gut 60 Journalisten drängelten sich in einem Hausflur in der Berliner Friedrichstraße. Die Vorfahrt der Promi-Gäste und des Gastgebers sollte mediengerecht zelebriert werden. Das ging trotz mitgebrachten Leitern, Ellenbogen im Magen und den Rippen sowie fremden Füßen auf den meinen gründlich schief. Solche Fehlplanungen und schmerzhaften Körperkontakten, wie auch das Warten in der Kälte gehören zum Alltag eines Journalisten.

In den pompösen Räumen von Harald Glööckler, ging es dann bei Fingerfood und Champagner deutlich entspannter zu. Man kam zu seinen Fotos und die Prominenten waren auch sehr gesprächig.

Vielleicht stimmt es ja doch, dass wir Journalisten privilegiert sind. Wer bekommt im Dienst schon Champagner?

Heute mache ich mir kein großes Frühstück. Keine Zeit, keine Zeit

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück.

 


Veröffentlicht am: 07.12.2012

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