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Postknüller: Mario Adorf las „Briefe bewegen...“

Bei der zweiten Brief-Soiree der Deutschen Post im Berliner Museum für Kommunikation. Schriftsteller Hellmuth Karasek sowie die Schauspieler Mario Adorf und Fritzi Haberlandt (v.l.n.r.).

Vor rund 350.000 Jahren begannen Menschen, ihren Vorstellungen und Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Sie schufen etwas, das sie von anderen Lebewesen unterscheidet: Kunst. Was mit Malereien auf Felswänden seinen Anfang nahm, entwickelte sich zu einer Vielfalt an Formen und Gattungen. Für Pablo Picasso war Kunst „eine Lüge, die es uns ermöglicht, uns der Wahrheit anzunähern.

Insofern begibt sich der Schriftsteller und Literaturkritiker Hellmuth Karasek im fünften Band seiner Reihe „Briefe bewegen die Welt“ auf die Suche nach der Wahrheit. Im Buch „Kunst und Kultur“ stöbert der Journalist bei Wilhelm Busch, Christo & Jeanne-Claude, Albrecht Dürer, Max Ernst, Caspar David Friedrich, George Grosz, Angelika Kauffmann, Martin Kippenberger, Ernst Ludwig Kirchner, Gustav Klimt oder Max Liebermann und gewährt Kostproben ihrer Schreibkunst.

Die Vorleser

In der zweiten Brief-Soiree der Deutschen Post im Berliner Museum für Kommunikation unweit von Potsdamer Platz genossen die Gäste die Schönheit berühmter Briefe aus der Welt von Kunst und Kultur: vorgetragen in einer einzigartigen Sprache vom Weltstar Mario Adorf. Der berühmte Schauspieler mit italienischen Wurzeln bekannt von Bühne, Kino und Fernsehen - brillierte und begeisterte sein Publikum. Unterstützt wurde er von seiner Kollegin Fritzi Haberlandt. Hellmuth Karasek kommentierte durch die Gala.

100 Millionen Briefe täglich

Gastgeber und Post-Konzernvorstand Brief Jürgen Gerdes beeindruckte die Anwesenden mit diesen Fakten: sein Unternehmen stellt täglich mehr als 100 Millionen Briefe und Karten und über fünf Millionen Päckchen und Pakete zu. Ferner engagiere sich der Logistikriese für die Bildung. In der Kooperation Deutsche Post und der Stiftung Lesen schließt sich der Kreis zu „Briefe bewegen die Welt“.

Kunst & Kultur

Die Künstlerbriefe, die Karasek zusammenstellt, sind dabei so vielschichtig wie die Kunst selbst. Mal äußern sich die Künstler darin zu eigenen Werken, mal zur Kunst im Allgemeinen. Mal geht es um Persönliches und mal um die große Politik. Die Schreiber sind dabei auch immer Zeugen ihrer Zeit. So legt Karasek eine reizvolle Synthese aus Briefsammlungen und Kunstgeschichte vor, die einen unterhaltsamen Zugang zum Thema Kunst bietet. Noch unterhaltsamer wurde der Abend durch die Kunst von Mario Adorf und Fritzi Haberlandt...

Text und Fotos: Erwin Halentz

 


Veröffentlicht am: 12.12.2012

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