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Morgengruß von Helmut Harff: Ruhiger Sonntag

Sonntag sollte ja eigentlich der Tag der Ruhe sein. Das war einmal - vor allem heute. Es gab wohl 2012 keinen Sonntag, an dem Menschen so viel unterwegs sind, so viel erledigen wollen, wie den an diesem 23. Dezember.

Kein Wunder, einen Tag vor dem heiligen Abend ist noch so viel zu erledigen. Da wird gekocht und gebacken. Da wird der Weihnachtsbaum ins Zimmer geholt, aufgestellt und bei einigen schon geschmückt. Anschließend kommt der Staubsauger zu hohen Ehren.

Doch damit ist für viele Menschen der Vorweihnachts-Sonntagstress noch längst nicht vorbei. Zumindest hier in Berlin - und ich nehme an auch in vielen anderen Städten - sind die Geschäft für mehrere Stunden geöffnet. Der Ansturm wird gigantisch sein. Vor allem Männer werden die Geschäft stürmen, nach dem es sich auch bei ihnen rumgesprochen hat, dass dieses Jahr Weihnachten auf den 24. Dezember fällt. Diese Männer fallen vor allem durch ihre hilflos-hektische Art auf. Sie stehen kurz vor dem Herzinfarkt und nerven nicht nur sich, sondern die Mitmenschen und vor allem die Verkäuferinnen.

Bei einem Gespräch mit einer solchen in einem Dessousgeschäft erzählte mir die junge Frau einige Erlebnisse. Männer wissen augenscheinlich noch immer nicht, was für Größen die Frauen in ihrem Umfeld haben. Statt Körbchengröße wird angegeben "eine Handvoll" oder "die hat so viel wie Sie". Mit Sicherheit wird die Verkäuferin in den kommenden Tagen die Beschenke persönlich kennen lernen - wenn die ihre Dessous umtauscht. Frauen macht man damit nicht froh. Die haben lieber einen Partner, der zumindest so intelligent ist, einmal auf die Größen im BH oder in der Wäsche der Angebeteten zu schauen.

Doch wieso drängeln sich immer wieder so viele Menschen so kurz vor Weihnachten noch in den Geschäften? Sind dass alles Typen, die auch gern im Stau stehen oder sich im Supermarkt immer an die längste Schlange stellen? Wer sich schon in der Masse so richtig wohl fühlt, dem empfehle ich einen ausgedehnten Bummel über den Weihnachtsmarkt. Sollte man hier noch ein Geschenk entdecken - die Verkäufer in ihren Buden  freut es.

Ich mache mir jetzt ganz entspannt mein Frühstück. Dann stelle ich meinen Weihnachtsbaum auf.

Ihnen wünsche ich ein schönes vorweihnachtliches Frühstück und zumindest etwas Zeit, um vor dem Fest noch einmal durchzuatmen.

 


Veröffentlicht am: 23.12.2012

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