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Morgengruß von Helmut Harff: Schlemmen ist angesagt

Berlin steht noch ganz im Zeichen der Mode und der sehr schlanken Models, da öffnete die größte Schlemmermesse der Welt, die "Grüne Woche" ihre Pforten. Am ersten Publikumstag hielt sich der Ansturm noch in Grenzen.

Das ist auch kein Wunder, wenn man sich auf der Messe genauer umsieht. Die einst viel gerühmte Blumenhalle war für mich die größte Enttäuschung. Doch auch insgesamt waren wirkliche Highlights eher selten. Dafür wird man überall wie auf dem sprichwörtlichen orientalischen Basar angesprochen und zum Kaufen animiert. Basar ist überhaupt das richtige Sprichwort, denn die "Grüne Woche" ist zu weiten Teilen ein Basar. Schnäppchen sind hier allerdings kaum zu machen, von einigen Messepreisen vielleicht abzusehen. Doch ob das wirkliche Schnäppchen sind, sollte jeder genau prüfen.

Wer wie einst auf die "Grüne Woche" geht, um sich durch die kulinarische Welt zu probieren, sollte sein Geldbeutel vorher gut füllen. Gratisproben sind selten. Gibt es sie überhaupt, sind sie so klein, dass man kaum ein wirkliches Geschmackserlebnis hat. So kostet ein Probeschluck Größe Fingerhut gern ein Euro oder mehr. Da macht man mit potentiellen Kunden schon gern mal ein Geschäft. Recht großzügig sind noch die Anbieter aus eher unbekannteren Ländern und die Hersteller von Bioprodukten.

Richtig interessant wird die "Grüne Woche" für diejenigen, die zu den Empfängen der Länder und/oder Hersteller eingeladen werden. Gestern waren wir von Prinz Stefan von Lichtenstein, dem Botschafter seines Landes in Berlin, eingeladen. Der Botschafter schaffte es mit einer sehr launischen Rede davon zu überzeugen, dass Lichtenstein mehr als ein Welt-Finanzzentrum ist. Davon konnten wird uns ausführlich überzeugen. Vor allem das Bier vom "Liechtensteiner Brauhaus" war wirklich lecker. Auch der Wein wusste zu überzeugen. Aber davon demnächst mehr und ausführlicher.

Ich mache mir jetzt ein kleines Frühstück. Gestern habe ich dann doch zuviel Liechtensteiner Spezialitäten, darunter leckeren Käse, probiert.

Ihnen wünsche ich ein schönes Frühstück. Sehen Sie sich doch mal nach in- oder ausländischen Lebensmitteln um und probieren Sie. Es winken so manche unbekannte Genüsse.

 


Veröffentlicht am: 19.01.2013

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