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Morgengruß von Helmut Harff: 11 Monate noch

Geht es Ihnen auch so, kaum hat man sich an die neue Jahreszahl gewöhnt, da ist auch schon der Januar vorbei. Nach 31 Tagen kann ich mich schon kaum noch erinnern, was so alles in diesem ersten 2013-Monat passierte.

Sicherlich weiß ich noch, wie das Jahr begann. Das war am Brandenburger Tor. Kollegen und ich feierten/arbeiteten ins neue Jahr hinein. Feiern und Arbeiten - das könnte insgesamt das Januar-Motto gewesen sein. Die Möbel- und Küchenmesse in Köln stand ebenso auf der genussmaenner-Tagesordnung wie die zahllosen Modemessen in Berlin. Gerade die Modewoche war eine voller Schauen und Partys. Dazu kam die Grüne Woche mit zahlreichen Terminen und dem einen oder anderen leckeren Happen. Es gab im Januar nicht viele Abende, die ich zu Hause verbracht habe.

Bitte kein Neid und vor allem kein Mitleid. Das ist nur mal der Job und vor allem der Teil, der das Salz in der Suppe der Arbeit ist. Die Veranstaltungen sind häufig so etwas wie Familientreffen. Man sieht Menschen, mit denen man monatelang nur telefoniert oder gemailt hat, lernt neue Kollegen kennen, trifft auf viele interessante Menschen, sammelt neue Eindrücke und knüpft viele geschäftliche Kontakte. Das ist es, was mir an meiner Arbeit so wahnsinnig viel Spaß macht. Wer kann das von sich schon sagen?

Ich glaube, dass können viel mehr Menschen sagen. Doch man muss das Positive sehen wollen. Wer zurück blickt und dabei nur sieht, was nicht geklappt hat, was ihn geärgert hat, der wird keine positive Januar-Bilanz ziehen können. Das ist nicht gut. Schlimmer ist, dass mit einem bitteren Blick zurück  auch kaum ein freundlicher voraus möglich ist. Dann macht die Arbeit, macht das Leben nicht viel Spaß. Das sind dann die Voraussetzungen für ein Burnout. Darunter leiden hierzulande immer mehr Menschen, so war in den letzten Tagen wieder zu hören. Das daran Stress schuld sein soll, kann ich nicht glauben, denn Stress ist mein ständiger Begleiter. Ich bin davon überzeugt, dass Frust, das die negative Sicht auf die Dinge krank machen. Doch ist es nicht unsere Sicht auf die Dinge, die darüber entscheidet, ob wir frustriert oder voller Lust durchs Leben gehen?

Ich genieße jetzt mein Frühstück. Soviel Zeit muss trotz allen Termindrucks sein.

Ihnen wünsche ich ein schönes Frühstück. Genießen Sie die angenehmen Dinge des Lebens und räumen Sie den weniger angenehmen keinen so großen Platz im Leben ein.

 


Veröffentlicht am: 31.01.2013

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