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30.04.2017

 

 

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Zehn gute Gründe, 2013 ein neues Rad zu kaufen

[pd-f/GuF] Neue Saison, neues Rad – das empfiehlt der pressedienst-fahrrad und findet gleich zehn Gründe, warum es sich lohnt, 2013 in neues Material zu investieren.
 
1. 2013 wird ein super Sommer

 
Der Winter 2012/13 war der sonnenärmste seit Beginn der entsprechenden meteorologischen Aufzeichnungen. Sehen wir es positiv: „Da hat sich eine Menge Sonnenschein angestaut, der raus muss. Damit ist klar, 2013 werden wir einen Traumsommer erleben“, ist Gunnar Fehlau, Leiter des pressedienst-fahrrad überzeugt: „Und den wird man wohl kaum auf einem klapprigen alten Damenrad erleben wollen, oder?“
 
2. Automobil haben oder sein
 
Das Fahrrad ist zügig, flexibel, zuverlässig und gesund, damit ist es prädestiniert für die kurzen Strecken im Alltag. Seien Sie 2013 also automobil, mit einem neuen Rad werden Sie auch alten Wegen neue Freude entlocken. So wird die Fahrt in die Stadt oder zur Arbeit zu einem Kurzurlaub. „Bei der Kampagne ,Mit dem Rad zur Arbeit‘ des ADFC haben dies bereits viele Tausend Pendler, mich eingeschlossen, entdeckt. Und auch in diesem Jahr werde ich wieder an der Aktion teilnehmen“, erläutert Andreas Hombach vom ADFC-Förderkreis-Mitglied WSM, deren spezielles Stadtmobiliar, etwa Fahrradparker, den täglichen Gebrauch des Rades erleichtern.
 
3. Fahrräder sind 2013 so günstig wie nie
 
Leichter Aluminium-Rahmen, Nabendynamo mit LED-Beleuchtung, 27-Gang- oder wartungsarme Nabenschaltung, stabiler Gepäckträger und ergonomischer Sattel sowie bequeme Griffe … die Ausstattungsliste eines 999-Euro-Trekkingrads anno 2013 liest sich wie der Wunschzettel eines jeden Bikefans. Was sich zu D-Mark-Zeiten nur äußerst betuchte Radenthusiasten leisten konnten, ist heute endgültig für jeden erschwinglich geworden. Ach ja, noch zu Großvaters Zeiten kostete ein gutes Fahrrad einen Monatslohn, heuer kommt man günstiger weg!
 
4. Sie fahren – Ihr Chef zahlt
 
Der Gesetzgeber hat Ende 2012 die längst überfällige Anpassung der Dienstwagenregelung an die Mobilitätsrealität vorgenommen. Nunmehr fallen auch Dienstfahrräder unter die Ein-Prozent-Regel: Ihr Arbeitgeber stellt Ihnen ein Dienstrad zur Verfügung, Sie zahlen jeden Monat einen Prozent des Kaufpreises und können das Dienstrad dafür uneingeschränkt auch privat benutzen. Ergo gibt es in diesem Jahr Traumräder zu Spottkonditionen. „Viele Radler können den Wunsch nach ihrem Traumrad nun endlich wahr werden lassen“, ist Anke Namendorf vom niederländischen Anbieter Koga überzeugt und rechnet mit einem Anstieg der Verkäufe besonders hochwertig ausgestatteter Räder.
 
5. Auswahl wie noch nie
 
Ob Rennrad, Mountainbike, Citybike, Tandem, Faltrad, Cargobike, Fixie, Reiserad, Cruiser oder Trekkingbike … 2013 gibt es so viel Auswahl, wie noch nie. „Nicht nur, dass die Hersteller immer mehr unterschiedliche Radtypen im Programm haben, nein, sie bieten diese auch in unterschiedlichen Preisklassen an“, erklärt Katrin Pfeuffer vom Radhersteller Hercules und verweist auf die eigene Produktpalette.
 
6. Schalten Sie unter Last und nicht auf stur
 
Der 2013-Jahrgang der Fahrradschaltungen ist so komfortabel und zuverlässig wie nie. Nachdem in der Vergangenheit vor allem Radsportler in den Genuss von Hightech kamen, können sich nun auch Alltagsradler auf knackige Schaltvorgänge freuen. Dies zeigt beispielhaft die neue „Via GT“-Schaltung vom Komponentenhersteller Sram. Sie bietet 20 Gänge im rasant schaltenden 2 x 10-Setup mit opulentem Oberflächen-Finish, wie es Sram-Marketing-Mann Tobis Erhard gegenüber dem pressedienst-fahrrad beschreibt und „das bereits verbaut an Rädern ab 1.000 Euro“.
 
7. 2013 geht Ihnen die Luft nicht aus, Ihren Reifen übrigens auch nicht
 
Schon länger brauchen sich Radler nicht vor Plattfüßen zu fürchten. Für Alltagsradler gibt es Reifen mit „unplattbarer“ Einlage und Mountainbiker fahren schlauchlos mit Dichtmilch im Reifen. Nun ist die Technik soweit entwickelt, dass auch Rennradfahrer getrost auf den Schlauch verzichten können. Hersteller wie Schwalbe bieten zunehmend entsprechende Tubeless-Reifen an. Und immer mehr Felgenhersteller stimmen ihr Angebot auf diesen Trend ab. Platten ade – willkommen Renn- und Fahrrad-Saison 2013!
 
8. Rückenwind – Für alle und immer
 
Können Sie sich noch an die ersten Staubsauger oder die Einführung der Waschmaschine erinnern? Eine gute Hausfrau verzichtete damals selbstbewusst auf diese Helfer, schließlich verstand sie ihr Handwerk. Das erinnert den E-Bike-Pionier und Flyer-Gründer Kurt Schär direkt ans E-Bike: „Ob sportlich, gemütlich, herrschaftlich oder pragmatisch, jeder Radtyp ist auch in einer Rückenwind-Variante erhältlich“, weiß Schär. Wer 2013 ein Rad kauft, der tue gut daran, auch auf einem Pedelec Probe zu fahren. Oder kommen Sie heute noch ohne Staubsauger aus? Wohl kaum!
 
9. Eines wie keines: Mein Rad
 
Der Individualität sind beim Fahrrad kaum Grenzen gesetzt. Das ist übrigens nicht alleine eine Frage des Geschmacks oder der Erscheinung. Es gibt viele gute Gründe, etwa Ergonomie, ein Fahrrad gemäß der eigenen Bedürfnisse aufbauen zu lassen. Das beginnt mit dem Rahmen. Custom-Made-Firmen wie Velotraum bieten deshalb ihre Rahmen nicht alleine in verschiedenen Rahmenhöhen und Wunschfarbe an, sondern haben zudem spezielle Rahmen für besondere Anforderungen. „Unsere XXS-Serie richtet sich an leidenschaftliche Radfahrer unter 1,60 Meter Körpergröße, die keine Kompromisse bei der Ergonomie eingehen wollen,“ so Firmengründer Stefan Stiener. Die XXL- und XXXL-Modelle aus gleichem Hause verweisen auf den Umstand, dass auch große Radler eigene Anforderungen haben.
 
10. Modische Accessoires machen Radler zu Fashion-Stars
 
Nicht erst die Fixie-Welle der letzten Jahre hat gezeigt, welches „Hip-Potenzial“ im Radfahren steckt. Mit gleichsam schicken wie funktionellem Zubehör kann man heute auf Radweg und Catwalk punkten. Bestes Beispiel dafür seien nach Worten des Abus-Sprechers Torsten Mendel Fahrradhelme. Diese kommen beim Hersteller Abus im Tweed-Look oder aus recyclebarer Pappe daher. Noch einen Schritt weiter geht der „Hövding“ (399 Euro). Die Erfindung zweier Schwedinnen ist nämlich kein Helm, sondern der erste Airbag für den Radlerkopf. Den Hövding legt man wie einen schicken Schal um den Hals. Erst im Falle eines Sturzes stülpt sich die schützende Hülle um den Kopf.

Bild: www.pd-f.de / koga.com

 


Veröffentlicht am: 22.03.2013

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