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Jaguar F-TYPE auf den Spuren von Jabbeke

Zur Erinnerung an den 60. Jahrestag eines Highlights der Firmengeschichte legte eine im Jaguar Werk Castle Bromwich gestartete Parade historischer Jaguar Modelle einen Zwischenstopp im belgischen Jabbeke ein. Auf einem Teilstück der Autobahn Brüssel-Ostende hatte 1953 Jaguar Cheftestfahrer Norman Dewis am Steuer eines stromlinienverkleideten XK 120 mit 277,42 km/h einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt.

Sechs Jahrzehnte später begab sich der von Ex-Le Mans-Sieger Andy Wallace gesteuerte moderne Nachfahre - ein 495 PS starker Jaguar F-TYPE V8S*** - an gleicher Stelle auf die Spuren des Rekordjägers. Nach einer beeindruckenden Hochgeschwindigkeitsfahrt beeindruckte der neue Sportwagen auch mit seiner Wirtschaftlichkeit. Er beendete die Fahrt zum Genfer Salon mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,9 Liter/100 Kilometer.

Bei der Fahrt auf einer eigens abgesperrten Schnellstraße bei Jabbeke beschleunigte der Schotte Wallace den Jaguar F-TYPE V8S*** in nur 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Für das Erreichen der bei 300 km/h abgeregelten Höchstgeschwindigkeit und das erneute Abbremsen bis zum Stillstand standen ihm nur 3,2 Kilometer zur Verfügung. Extrem kurz im Vergleich zu jenem acht Kilometer langen Betonband, das Norman Dewis 1953 zur Verfügung stand.

Nach dem erfolgreichen Zwischenstopp in Flandern reihte sich der F-TYPE in einen Konvoi  außergewöhnlicher Jaguar-Modelle ein, die am Jaguar Werk Castle Bromwich gestartet waren und sich in Richtung Schweiz aufmachten. In der stolzen Parade waren mit dem XK120, dem C-, dem D- und dem E-TYPE alle Ikonen der Jaguar Markengeschichte vertreten. Ihr gemeinsames Ziel: Der Genfer Automobil-Salon, auf dem Jaguar den F-TYPE ins Rampenlicht rückt.

Während der 835 Kilometer bis an den Genfer See begnügte sich der neue Jaguar Sportwagen mit einem bemerkenswert niedrigen Verbrauch von 7,9 Liter/100 Kilometer.

Adrian Hallmark, Global Brand Director, Jaguar Cars, zur Rückkehr von Jaguar an die belgische Rekordstrecke: "Die historischen Schnellfahrversuche in Jabbeke standen am Beginn eines aufregenden Kapitels unserer Geschichte. Der XK120 vereinte verführerisches Design und innovative Technologien mit hoher sportlicher Performance - wie Norman Dewis an diesem unvergesslichen Tag des Jahres 1953 unter Beweis stellte.

Diese Kernelemente unserer DNA verkörpert heute auch der Jaguar F-TYPE. Daher konnte es keine passendere Idee geben, als einem unserer berühmtesten Roadster vor Ort Tribut zu zollen und die erfolgreiche Fahrt von damals mit dem neuen F-TYPE zu feiern." 

Der Jaguar F-TYPE ist seit Herbst 2012 europaweit zu bestellen. In die Verkaufsräume der deutschen Händler rollt er Ende Mai. Die Preise starten bei 73.400 Euro für den 250 kW (340 PS) starken F-TYPE* und 84.900 Euro für den F-TYPE S** mit 280 kW (380 PS). Die Spitze markiert das 99.900 Euro teure und 300 km/h schnelle Modell F-TYPE V8 S*** mit 364 kW (495 PS).

 


Veröffentlicht am: 25.03.2013

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