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Alles in Butter?

Die große Auswahl im Kühlregal ist für Verbraucher schwer zu überblicken. Oft greifen Kunden daher zu Bio-Produkten, da sie hier gute Qualität erwarten. Gilt dies auch für die verschiedenen Buttersorten?

Die große Auswahl im Kühlregal ist für Verbraucher schwer zu überblicken. Oft greifen Kunden daher zu Bio-Produkten, da sie hier gute Qualität erwarten. Gilt dies auch für die verschiedenen Buttersorten?

Prinzipiell ist dies richtig, aber auch Bio ist nicht gleich Bio: Den entscheidenden Unterschied macht die Herkunft der Milch. Sie kann von Kühen stammen, die auf der Weide oder im Stall stehen und somit Gras oder Kraftfutter fressen. Wie so oft gilt auch hier der einfache Grundsatz: Je natürlicher umso besser. Bei Kühen heißt das: Viel freier Weidegang und frisches Gras. Bei den großen nationalen Buttermarken erfüllt die irische Kerrygold Butter dieses Merkmal „aus Weidemilch“. Denn die Kühe in Irland stehen aufgrund des milden Klimas fast das ganze Jahr auf der Weide.

Besonders bei der Haltung der Milchkühe gibt es große Unterschiede. Sie reicht von dauerhafter Stallhaltung bis zum ganztägigen Weidegang. Das Wohlergehen der Kühe ist inzwischen für viele Verbraucher ein wichtiges Kaufkriterium, wie auch eine Umfrage des Ifak Instituts belegt. Im Jahr 2012 gaben hier 56% der Befragten (knapp 40 Millionen Personen) an, bei der Produktauswahl viel Wert auf artgerechte Tierhaltung zu legen. Damit ein Produkt als „Bio“ bezeichnet werden kann, müssen bei der Produktion bestimmte Vorschriften eingehalten werden. Ein Minimum an Richtlinien gibt dabei die EG-Öko-Verordnung vor: Ein regelmäßiger Weidegang ist hier jedoch keine Vorschrift. Die Kühe sollen genügend Platz im Stall und Zugang zu Freigelände haben. Auch das Futter der Milchkühe muss nur zu 60% aus Heu oder Gras bestehen. Für den Rest kann auch Kraftfutter verwendet werden.

Eine wahrhaft „biologische“ Erzeugung von Milch-produkten bedeutet aber, für die Kühe möglichst naturnahe Bedingungen zu schaffen. Das Optimum stellt dabei eine dauerhafte Weidehaltung und artgerechte Fütterung mit frischem Gras dar. Kleine Höfe, die ihre Kunden lokal beliefern, können dies oft noch leisten. Für große Marken hingegen wird es aufgrund der produzierten Menge schwieriger. In Irland setzt die irische Buttermarke Kerrygold mit ihrem Prinzip der Weidehaltung diese Bedingungen ideal um. Eine Butterstudie der Universität Gießen aus dem Jahr 2012 bestätigt der irischen Butter aus Weidemilch sogar einen qualitativen Vorteil: Sie enthält mehr gesunde ungesättigte Fettsäuren, Vitamin A und E sowie Beta-Carotin als andere Buttermarken auf dem deutschen Markt.

weitere Informationen unter www.kerrygold.de

Quelle: Kerrygold

 

 


Veröffentlicht am: 10.04.2013

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