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Morgengruß von Helmut Harff: Auf zu neuen Ufern

Nein, hier erfolgt kein Outing. Es geht mir heute im wörtlichen Sinn darum, sich zu neuen Ufern aufzumachen. An diesen Ufern spricht man französisch. Gemeint sind die hierzulande häufig noch unbekannten Badeorte entlang der französischen Atlantik- und Mittelmeerküste.

Die Tourismusvertreter dieser Regionen präsentierten sich im Palais der Berliner Kulturbrauerei. Besser hätte man die Location nicht wählen können. In der Kulturbrauerei treffen sich die Hippen, die Unangepassten und die Etablierten aus dem Szenebezirk Prenzlauer Berg mit den Touristen aus aller Welt. Man trifft sich im abgefahrenen Soda-Club oder eben im Palais. Damit widerspiegelt die Kulturbrauerei im Kleinen, was die französischen Seebäder ausmacht. Hier wie dort gilt: Die Mischung macht es.

Sicherlich kennt man zumindest aus Filmen oder dem Fernsehen die großen Städte entlang der Französischen Küsten. Das sind unter anderem Le Havre, Nizza, Cannes, Nimes oder  Marseille. Doch das ist nur die eine und teilweise recht teure Seite der französischen Bäderorte.

Wer kennt schon Benodet, Leucate, Sainte Maxime, La Grand Motte oder Biscarrosse? Ich kannte diese Ort bisher nicht. Nun weiß ich, dass ist nicht nur eine Bildungslücke. Die kleineren Orte am Atlantik und Mittelmeer sind alle einen Besuch, einen Urlaubsaufenthalt wert. Die einen setzen auf jugendliche oder jung gebliebene Surfer und Segler, andere sind ein Eldorado für Familien und wieder andere sind das Ziel für alle, die sich einen Urlaub ohne Party nicht vorstellen können.

Was alle Bäder eint, ist das wahnsinnig umfangreiche kulturelle und sportliche Angebot. Überall laden nicht nur Heimatmusen ein. Historische Hinterlassenschaft aus über zwei Jahrtausenden sind ebenso zu bewundern, wie Bauten aus dem zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhundert. Kein Ort, keine Stadt, die nicht mit wundervollen Kirchen punkten kann. Wer sich mal ins Hinterland auf Entdeckungsreise begibt, wird aus dem Staunen nicht mehr herauskommen.

Nicht nur Sportler, Partymäuse und Kulturbesessene kommen zwischen Le Havre und Marseille auf ihre Kosten. An den Küsten Frankreichs macht der Gaumen Urlaub von Fastfood und deutschem Kantinen-Einerlei. Hier kann man wirklich wie Gott in Frankreich schlemmen. Man muss nur auf kulinarische Entdeckungsreise gehen.

Ich mache mir jetzt mein Frühstück. Das fällt heute spartanisch französisch aus. Es gibt Croissants und einen Café au lait.

Ihnen wünsche ich ein schönes Frühstück. Welches sind Ihre französischen Lieblings-Urlaubsorte?

 


Veröffentlicht am: 19.04.2013

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