Startseite  

20.10.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Morgengruß von Helmut Harff: Danke Mama!

Heute ist so ein Tag, den darf niemand vergessen, der in der glücklichen Lage ist, (noch) eine Mutter zu haben. Heute ist Muttertag! Leider haben sich den Tag, an dem man den Müttern besonders dankt, nicht Männer ausgedacht.

Die Wurzeln des Muttertags reichen bis ins Jahr 1865 zurück. Als eigentliches Geburtsjahr des Muttertages gilt das Jahr 1907. Die Methodistin Anna Marie Jarvis veranstaltete in Grafton/USA am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter, ein Memorial Mothers Day Meeting. Bis wir Deutschen uns dazu durchringen konnten, unseren Müttern an einem ganz speziellen Tag auf die vielfältigste Weise zu danken, dauerte es noch bis zum Jahr 1932. Dass der Muttertag hierzulande immer am zweiten Sonntag im Mai begangen wird, basiert Übereinkünften von Wirtschaftsverbänden. Nicht verwunderlich, dass dabei die Floristen in der ersten Reihe standen.

Soviel zur Geschichte des Tages, den man und vor allem Mann nicht vergessen darf. Obwohl, ich finde es schade, dass wir so  einen Tag noch immer brauchen. Klar, Mütter haben einen eigenen Tag mehr als verdient. Doch irgendwie habe ich dabei ein mulmiges Gefühl dabei, wenn die Frau, die 51 Sonntage im Jahr das Frühstück macht, einen Sonntag das nicht machen muss. Sollte es nicht vielmehr umgekehrt sein. Wir machen jeden Sonntag unseren Müttern das Frühstück. Sie kann uns ja dann am Vater- oder Herrentag verwöhnen. Wenn wir dann Sonntag für Sonntag den Frühstückstisch mit frischen Blumen dekorieren, freut sich Mama und der Florist unseres Vertrauens.

Mama zu verwöhnen sollte nicht nur Aufgabe der Kinder sein, die noch im "Hotel Mama" leben. Mütter sollten immer verwöhnt werden, auch oder vor allem dann, wenn sie alt sind und unsere Hilfe benötigen. In vielen Alten- und Pflegeheimen würden sich die dort Tätigen, aber vor allem die dort lebenden Mütter freuen, wenn die Kinder nicht nur am zweiten Maisonntag ein Blümchen vorbei bringen.

Ich mache mir jetzt mein Frühstück. Leider kann ich für meine Mutter keines mehr machen. Ein Blumenstrauß bekommt sie selbstverständlich dennoch.

Ihnen wünsche ich - hoffentlich an der Seite Ihrer Mutter - ein genussvolles Muttertagsfrühstück.

 


Veröffentlicht am: 12.05.2013

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit