Startseite  

18.08.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Morgengruß von Helmut Harff: Es ist Sommer!

Ja, heute - so meinen zumindest die Meteorologen - beginnt der Sommer. Er endet nach Auffassung der Experten am 31. August. Damit ist der Sommer die längste Jahreszeit. Das liegt, so kann man bei Wikipedia nachlesen, dass die Umlaufbahn der Erde um die Sonne leicht elliptisch ist und daher von einer exakten Kreisbahn leicht abweicht. Dies hat zur Folge, dass die vier Jahreszeiten nicht genau gleich lang sind.

Soweit die Wissenschaft und die Wettererklärer. Nun wissen wir alle, dass wir nicht drei Monate ein Wetter haben, das wir als Sommerwetter bezeichnen würden. Es gibt Jahre, da haben wir im Mai oder im September hochsommerliche Temperaturen und frieren bei Werten unter zehn Grad im August. Wir haben aber auch im Sommer Schneefall in den Bergen.

Passender ist die Terminierung für den Sommer schon nach dem Kalender. Demnach beginnt der Sommer genau zu den Zeitpunkt, zu dem die Sonne senkrecht über dem (bei uns nördlichen) Wendekreis steht und die Tage am längsten sind. Dieser Tag ist die sogenannte Sommersonnenwende. Das ist bei uns der 21. Juni. Dieser kalendarische Sommer endet bei uns am 22.oder 23. September.

Soweit alle mehr oder weniger graue Theorie. Doch wozu brauchen wir überhaupt solche Einteilungen in Jahreszeiten? Ich erinnere mich, dass es bei der Armee einen Winter- und einen Sommerbefehl gab. War Sommer angesagt, mussten wir die dünnen Klamotten tragen, egal wie kalt es wirklich war. Sicherlich gibt es noch viele andere Beispiele, wie die festgelegten Jahreszeiten unser Leben beeinflussen. Im Sommer oder Winter sind die Hotelpreise meist höher als in der "Nebensaison". Vielfach werden im Sommer die Heizungen im Sommer abgestellt - egal wie kalt es ist. Autofahrer bestücken im Winter, Temperaturen hin oder her, ihre Fahrzeuge mit Winterreifen. Was passiert eigentlich mit der Bereifung, wenn in den anderen Jahreszeiten die Temperaturen unter zehn Grad fallen?

Die Jahreszeiten sind auch wichtig für die Modeindustrie. Derzeit findet man überall Frühlings- und Sommermode in den Geschäften. Die kauft nur kaum jemand. Gefragt sind noch immer warme Kleidung. Wer die jetzt kauft, profitiert von diesem "Sommer", denn man bekommt teilweise satte Rabatte.

Ich habe für mich beschlossen, mich von den Jahreszeiten künftig weniger beeinflussen zu lassen. Lass alle vom Sommer reden, für mich gibt es nur schlechtes Wetter und solches, dass mir mehr Spaß macht.
 
Ich mache mir jetzt mein Frühstück. Es muss etwas sommerliches auf den Tisch - gegen meinen Regenblues.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück. Ach ja: Die Meteorologen sind sich sicher, dass es demnächst so richtig sommerlich wird. Nur wann, dass können sie nicht sagen.

 


Veröffentlicht am: 01.06.2013

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit