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1. Tag des Deutschen Brotes in Berlin

Mit dem 1. Tag des Deutschen Brotes ruft der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. am 12. Juni 2013 einen eigenen Festtag aus, um die Brotkultur und Vielfalt hierzulande zu feiern. Höhepunkt der Feierlichkeiten in Berlin wird die Ernennung zweier „Brotschafter“ sein, Personen des öffentlichen Lebens, die sich um die deutsche Brotkultur verdient gemacht haben. Diese Auszeichnung wird dem Wirtschaftsminister a.D. Michael Glos und Comedian sowie Schauspieler Simon Gosejohann zuteil.

Deutsches Brot: ausgezeichnet!


Die Brotvielfalt in Deutschland ist einzigartig. Bisher verzeichnet das weltweit erste Brotregister (www.brotregister.de) des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. über 3.000 Brot-Spezialitäten, mit der sich deutsche Innungsbäcker registriert haben – mit monatlich wachsender Tendenz. Diese Initiative ist ein wichtiger Nachweis auf dem Weg zur Anerkennung der deutschen Brotkultur als immaterielles Kulturerbe durch die UNESCO. Alle darin genannten Brotsorten zeugen von besonderer Leidenschaft zu Tradition, Handwerk und regionaler Identifikation.

Ein Grund zum Feiern - findet der Zentralverband. „Es gibt den Tag des deutschen Bieres, des Buches, des Denkmals und so weiter. Da ist ein Festtag zum deutschen Kulturgut Brot doch längst überfällig“, betont der Präsident des Zentralverbandes des Bäckerhandwerks e.V., Peter Becker. „Wir werden ab diesem Jahr zukünftig einmal im Jahr einen Festtag als ‚Tag des Deutschen Brotes‘ ausloben und auch zu dieser Gelegenheit immer einen „Brotschafter“, einen Botschafter der deutschen Brotkultur, küren.“

Im Premierenjahr nimmt der Verband gleich zwei Ehrungen vor: „Der Wirtschaftsminister a.D. Michael Glos kommt aus einer traditionsreichen Müllerfamilie und ist bekannt für seinen beharrlichen Einsatz für den Mittelstand. Schon früh hat er in einem der Bäckerzunft nahestehenden Betrieb gelernt, wie Wirtschaft im Handwerk und Mittelstand funktioniert. Mit Simon Gosejohann zeichnen wir einen begabten Comedian aus, der sich erfolgreich als das Gesicht der Ausbildungskampagne des deutschen Handwerks etablieren konnte und unter anderem in einem Imagevideo für den Bäckerberuf glänzte“, begründet Becker die Auszeichnungen.

Jedem Brot seine Heimat

Vom kernigen Vollkornbrot über die breite Palette an Weizen- und Roggenmischbroten bis hin zum herzhaften Roggen- oder milden Weizenbrot reicht das Sortiment. Es wird ergänzt durch zahlreiche Spezialitäten, wie z.B. Pumpernickel, Mehrkornbrot, Schrotbrot oder Krustenbrot. Besonders groß ist die Vielfalt beim Kleingebäck, wo regionale Spezialitäten eine besondere Rolle spielen. Ob Semmel, Schrippe, Rundstück oder Wecke - schon die von Region zu Region unterschiedlichen Namen unserer Kleingebäcke signalisieren Sortenvielfalt.

Ein frisches in Handarbeit hergestelltes Brot ist zu jedem Anlass ein Genuss: als einfaches Butterbrot mit Wurst und Käse oder einfach nur mit etwas Butter oder Olivenöl und Salz. Schon der Duft von frischgebackenem Brot in einer Bäckerei reicht aus, um ein wohliges Gefühl in uns auszulösen. Brot ist die Basis unserer Ernährung, ohne Brot würde uns im täglichen Leben etwas fehlen. Würde man die Deutschen fragen, was ihnen bei längeren Auslandsaufenthalten hauptsächlich fehle, so wäre die Antwort höchstwahrscheinlich ‚deutsches Brot‘.

Potenzial zur Inszenierung für den regionalen Bäcker

Präsident Becker glaubt fest an das Potenzial des Festtages: "Wir möchten in den kommenden Jahren immer mehr Bäcker in allen Bundesländern einladen, den Festtag auch regional zu inszenieren und mit Sonder-Aktionen zu feiern. So wird dieser Tag erst wirklich erlebbar als Tag des Deutschen Brotes und strahlt von der Hauptstadt weit ab in die Handwerksbetriebe. Schließlich ist die regionale Brot-Vielfalt landauf landab ja der eigentliche Grund zur Auslobung des Tags des Deutschen Brotes, daher soll er auch dort gefeiert werden und vor allem die Verbraucher ansprechen.“

„In diesem Jahr erwarten wir rund 200 Besucher in Berlin, bestehend aus Verbands- und Innungsmitgliedern, Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien. Im Mittelpunkt der Inszenierung steht natürlich auch am Festabend die regionale Vielfalt. Kulinarisch wird dies neben einem großen Brotbuffet auch optisch zum Ausdruck gebracht, denn alle Innungsmeister kommen in ihrer Arbeitskleidung und garantieren schöne Fotomotive“
, ergänzt RA Amin Werner, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.

 


Veröffentlicht am: 03.06.2013

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