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Morgengruß von Helmut Harff: Kontra EU

Die Männer im Land scheinen sich einig: Die Politiker spinnen. So der Tenor der Zuschriften und Anrufe zu meinem "Aufgespießt" aus dem Wochenend-Newsletter. Da ging ich mit den regulierungswütigen und genussfeindlichen Politikern hierzulande und vor allem auf EU-Ebene ins Gericht. Die wollen wieder einmal den Rauchern ans Leder.

Eher belustigt zeigten sich die meisten Männer über den Plan der EU-Genusfeinde, auf Zigarettenschachteln sogenannte abschreckende Fotos drucken zu lassen. Als ob Raucher nicht wüssten, dass ihr Laster nicht schädlich sei, so die Ansicht vieler Leser. Einige Herren waren von meiner Idee Sammelalben für die Bildchen aufzulegen so begeistert, dass sie anfragt, ob sie diese Idee umsetzten können. Gern, sehr gern sogar. Hoffentlich muss man dann dafür keine Tabaksteuer zahlen.

Relativ einig war man sich auch darüber, dass man die Beamten und Politiker in der EU endlich stoppen muss. Einige Leser malten regelrechte Horrorszenarien. Sie malten sich aus, was da noch so aus Brüssel kommen kann. Schokoladen mit Fettleber-Bilder auf der Tafel, Totenköpfe auf Fastfood, Fertiggerichte nur noch in sargförmigen Schalen oder Zigaretten in Schachteln, die einem Raucherbein nachempfunden sind.

Sehr gut gefallen hat mir der Vorschlag, dass die Genussfeinde in der EU bei Androhung von hohen Strafen unterschreiben müssen, dass sie weder rauchen noch Alkohol konsumieren. Noch besser finde ich die Idee, dass man in der EU-Zentrale nur noch gesund leben und arbeiten darf. Fahrstühle werden abgeschaltet, Dienstwagen völlig durch Dienstfahrräder ersetzt. In den Kantinen gibt es ebenso wie bei Empfängen nur noch gesundes Essen, was ausschließlich regional und nach hohen Bio-Standards produziert wird. Alkohol ist ebenso tabu, wie teuer produzierte Wasser und zuckerhaltige Getränke.

Die Phantasie unserer Leser ist wirklich beeindruckend. Die Meinungsäußerungen zeigen, dass sich immer mehr Menschen nicht mehr von den EU-Bürokraten und -Politikern bevormunden lassen wollen.

Ich mache mir jetzt mein Frühstück. Mal sehen, ob sich auch ein Politiker mal zu diesem Thema äußert.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück. Genießen Sie, was immer Sie wollen.

 


Veröffentlicht am: 25.06.2013

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