Startseite  

24.09.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Ferienzeit – Stauzeit

Berlin ist das erste Bundesland, welches dieses Jahr in die Sommerferien gegangen ist, dicht gefolgt von Brandenburg und Hamburg. Das bedeutet automatisch auch, dass die Reisesaison ihre große Zeit erreicht. Eine riesige Welle von Autos fährt los um in den Urlaub zu kommen. Deutschland ist auch in diesem Jahr wieder eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen.

Hier wird als Reisemittel primär das eigene Auto gewählt, um etwas Geld zu sparen oder an Flexibilität im Urlaub zu gewinnen. Wir haben schon erstaunliches Glück, dass wir mäßige Temperaturen haben und dadurch Kinder wie Erwachsene nicht im Auto braten. Dennoch sind Staus immer ein großes Ärgernis für Reisenden. Berufskraftfahrer beschweren sich ständig über diese Zeit, da sie die für Autofahrer am schwersten planbare des Jahres ist, noch deutlich schwerer zu planen als die Winterzeit.

Nicht nur die Autobahnen und großen Fernstraßen, wie etwa die A100, haben ein besonders hohes Verkehrsaufkommen, auch in den Städten sieht es nicht unbedingt toll aus. Dazu kommt, dass die meisten Stadtverwaltungen der Meinung sind, dass man hier Baustellen in Massen eröffnen kann und dadurch wird die Situation noch problematischer.

Baustellen umfahren – aber wie?

Genauso wie alle Jahre wieder die Frage nach der Staugefahr aufkommt, kommt auch alle Jahre wieder die Frage nach Umfahrungsmöglichkeiten. Staus können rechtzeitig umfahren werden, wie das Portal "HolidayInsider" berichtet, jedoch ist die Informationspolitik hierbei der wichtige Faktor.

Wo beziehen sie also ihre Infos her?

Viele Navigationssysteme beinhalten mittlerweile Stauwarner. Hierbei gibt es zwei Varianten, einmal hört das Navigationsgerät den Radioverkehr ab und gleicht die Informationen im Gerät mit denen der Nachrichten ab. Und dann gibt es eine netzbasierende Staumeldefunktion, die sich an dem Handynetz orientiert.

Gerade die zweite Möglichkeit bietet viel Potenzial für zuverlässige Sperrmeldungen. Mit der veralteten Technik kam es oft vor, dass die Fahrzeugansammlungen bereits aufgelöst waren als man dann dort ankam. Das neue Verfahren verspricht hier deutliche Besserung.

Natürlich kann man auch simpel und einfach das Radioprogramm hören und dort die Staumeldungen verfolgen. Diese sind jedoch selten wirklich rechtzeitig da, meist hört man erst davon, wenn man schon mitten im Geschehen steckt. Natürlich bieten auch unsere neuen Smartphones eine Menge Potenzial. So können sie damit auf offiziellen Stauseiten surfen und sich so die neuesten Infos holen, aber bitte nicht gerade wenn sie Auto fahren. 

Gefahrenstellen alle Jahre wieder

Es gibt einige Stellen in Deutschland, die sind besonders schwierig. Berlin, Hamburg und so ziemlich alle Fernstraßen zur Nord- und Ostsee sind hier immer wiederkehrende Problempunkte. Daher warnt der ADAC meist schon langfristig vorher besonders die Wochenenden eher zu meiden. Gute Ideen sind hier etwa verlängerte Wochenenden einzugehen oder gar in der Nacht los zu fahren, um dem Hauptverkehr zu entkommen.

Eine weitere Alternative ist es, wenn die Möglichkeit dazu besteht, die Anreise und möglichst auch die Abreise unter der Woche zu legen. Warum nicht den Urlaub von Mittwoch bis Mittwoch machen. Oder wie wäre es damit, die Strecke in kleinere Abschnitte zu unterteilen.

Sicher, die Strecke Berlin – Rügen ist nicht sehr lang. Aber gerade hier sind zu Beginn der Ferien jede Menge Staus vorhanden. Also einfach mal über Landstraße fahren, klingt auf den ersten Blick länger. Aber ist es das auch wirklich? Die Wahrscheinlichkeit, dass sie hier permanent in der Schlange stehen, ist eher geringer. Außerdem hat die Landschaft sehr viel zu bieten und sie können unterwegs Stopps einlegen. Beispielsweise lohnt es sich in Waren an der Müritz und sich das dortige Müritzeum anzusehen. Oder machen sie Halt in der Jugendherberge von Schwerin, von dort ist es nur ein Katzensprung bis zum Tierpark. 

Als kleiner Geheimtipp von uns, gehen sie erst kurz vor Schluss hin. Denn die Mitarbeiter haben offenbar vor Jahren vergessen, das Erdmännchengehege zu untermauern und die schlauen Tierchen haben sich über den gesamten Park ausgebreiten. Und sie kennen die Öffnungszeiten. Circa 15 Minuten nach offiziellem Schluss kommen sie ans Tageslicht und präsentieren sich so nur den späten Besuchern.

Foto: Flickr.com BY-ND © tacker

 


Veröffentlicht am: 27.06.2013

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit